Klimalüge

Nachrichten des Tages von Koksa-Bordies zusammengetragen
  • Beitrag 11. Sep 2019 05:29

Re: Klimalüge

fripa10 hat geschrieben:E-Tretroller mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 3 Monaten,
Manchmal machst Du dich echt lächerlich mit Deiner Demagogie. Niemand würde das machen, wenn die Dinger eine Lebenszeit von nur drei Monaten hätten. Die Verleiher selbst sprechen von ca. einem Jahr, was wohl realistischer ist.
naturelle
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  • Beitrag 11. Sep 2019 09:12

Re: Klimalüge

naturelle hat geschrieben:
fripa10 hat geschrieben:E-Tretroller mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 3 Monaten,
Manchmal machst Du dich echt lächerlich mit Deiner Demagogie. Niemand würde das machen, wenn die Dinger eine Lebenszeit von nur drei Monaten hätten. Die Verleiher selbst sprechen von ca. einem Jahr, was wohl realistischer ist.

Natürlich sprechen die Verleiher die damit Geld verdienen und eine Zulassung erhalten wollten von anderen Zeiträumen.

Angaben zur Haltbarkeit der bisher eingesetzten Leih-Roller gibt es kaum, von Anbietern ebenso wenig wie von Herstellern. Oft sind es wohl nur wenige Wochen bis Monate – nicht nur wegen der eher geringen Qualität der in Massenproduktion billig hergestellten Roller, sondern auch wegen mutwilliger Zerstörung. Das zeigen Erfahrungen aus den USA. (Quelle: https://www.welt.de/wissenschaft/articl ... nicht.html )


Die gesamte Lebensdauer ihrer Roller schätzen die Betreiber derzeit auf über ein Jahr, wie Sprecher von Voi, Tier und Lime mitteilen. Inoffiziellen Studien zufolge liegen die Werte sogar deutlich darunter. Hier schwankt die Lebensdauer eines E-Stehrollers zwischen ein bis drei Monaten. (Quelle: https://www.spiegel.de/auto/aktuell/e-s ... 81357.html )


Ein weiteres Problem ist die kurze Haltbarkeit der Fortbewegungsmittel im Sharing-Betrieb. Den Anbietern zufolge landet ein Exemplar nach etwa drei Monaten auf dem Müll – eine sehr kurze Zeitspanne für ein Fahrzeug mit E-Motor und Akku und deshalb alles andere als nachhaltig. (Quelle: https://www.auto-motor-und-sport.de/tec ... n-muessen/ )


„Im Moment gehen Fachleute bei den Leihrollern von einer Lebensdauer von etwa vier Monaten aus, was keine große Nachhaltigkeit bedeuten würde“, sagt Hänel. Diese Zahl wird auch von Statistiken aus anderen Ländern gestützt, wonach einzelne Geräte im Schnitt nach vier Monaten ersetzt werden müssen. (Quelle: https://www.maz-online.de/Lokales/Potsd ... Oekobilanz )


Umweltbundesamt hat geschrieben:Erste unbestätigte Zahlen aus Kentucky, Louisville (USA) deuten bei Verleihern von E-Scootern auf eine relativ kurze Nutzungsdauer von 28 bis 32 Tagen hin. Andere Quellen gehen von drei Monaten aus, obwohl manche Verleiher für neue Modelle inzwischen auch schon eine Lebensdauer von über 12 Monaten angeben. Sollten die Geschäftsmodelle der Verleiher von E-Scootern tatsächlich auf Lebensdauern von nur ein bis drei Monaten basieren, wäre dies äußerst bedenklich. Die Fahrzeuge sollten so lange wie möglich benutzbar sein. Eine hohe Qualität, Robustheit, Reparaturfähigkeit, ein herausnehmbarer und damit austauschbarer Akku sind dabei entscheidend.


Alles Demagogen, echt widerlich! löl
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  • Beitrag 11. Sep 2019 09:51

Re: Klimalüge

Oder durch Biogasanlagen, die zur Vernichtung landwirtschaftlicher Böden und dem Artensterben erheblich beitragen und für die man die benötigten Rohstoffe und Abfälle per Diesel-LKW, Diesel-Traktor, Diesel-Mähhäcksler und Diesel-Radlader transportiert, anbaut, erntet und entsorgt? Oder durch den Abschluß von Handelsverträgen mit Südamerika, in deren Folge dort noch mehr Regenwald vernichtet wird?
Das ist ja auch reichlich dumm. Quellen zur Erzeugung von Biogas gibt es an jeder Abwasserreinigungsanlage. Natürlich muss dann die Bevölkerung noch mehr aufpassen, welchen Müll sie ins Klo kippt - aber im Prinzip ist nicht mehr verboten, als man ohnehin nicht reinkippen darf. Biogas aus der Kläranlage, kein neues Prinzip. Aber es lohnt sich nicht, weil ... ja... Ach, Moment! Jemand von der Lobby ruft grad an.
Lieber die Katze auf dem Arm als den Tiger im Tank.
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  • Beitrag 11. Sep 2019 10:28

Re: Klimalüge

In meiner landwirtschaftlich geprägten Region gibt es inzwischen unzählige Biogasanlagen, zumeist vom vor einigen Jahren insolvent gegangenen KTG-Konzern erbaut. Diese Anlagen werden ganz überwiegend mit eigens angebauten Agrarprodukten "gefüttert", die in Monokulturen auf riesigen Flächen dafür angebaut werden. Konkret handelt es sich dabei um Maispflanzen und grün geerntetes Getreide. In sehr kleinen Anteilen (unter 10%, nach Aussage meines Landpächters, der eine solche Anlage betreibt) kommt noch Putenmist mit in die Anlage. Mehr als 90% des fermentierten Materials sind gehäckselter grüner Mais und gehäckseltes grünes Getreide.

Dadurch, daß aufgrund der Bedingungen zur staatlichen Förderung der Erneuerbaren Energien diese für Landwirte viel profitabler sind als die normale Landwirtschaft, gibt es hier inzwischen nahezu keinen Anbau mehr von Lupinen, Luzerne, Kartoffeln, Rüben, Möhren, vor allem die sogenannten Hackfrüchte sind aus der Fruchtfolge, die zur Erhaltung des biologischen Wertes des Bodens notwendig sind, völlig herausgefallen. Nach meinen Beobachtungen wechseln teilweise die Bestellungen der Äcker im Jahrestakt zwischen Mais und Getreide. Daher werde ich nach Auslaufen des Pachtvertrags mit dem bisherigen Pächter keinen neuen Vertrag mehr abschließen, sondern an einen Öko-Bauern verpachten, auch wenn der weniger zahlt.

In der 11 km entfernten Kreisstadt gibt es ein großes Klärwerk, ca. 1 km davon entfernt eine große Biogasanlage. Gefüttert wird diese nicht etwa mit separiertem Klärschlamm, sondern mit Mais und grünem Getreide, was die Anwohner auf die Palme bringt, da in der Erntezeit Tag und Nacht die riesen Fahrzeuge mit dem Erntegut in die Biogasanlage rollen.
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  • Beitrag 11. Sep 2019 10:45

Re: Klimalüge

fripa10 hat geschrieben:Du willst allen Ernstes behaupten, das gelinge durch die Reduktion von CO2 in Deutschland, und zwar durch E-Tretroller mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 3 Monaten


Nö. Das will ich nicht behaupten. Habe ich das irgendwo?

Ich behaupte das würde gelingen durch die globale Einhaltung von Klimazielen, wo jedes Land mitmacht. AUCH DEUTSCHLAND.

Du hast also Recht. Wir machen zu wenig dafür. Also sind wir eigentlich einer Meinung?!
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  • Beitrag 11. Sep 2019 13:39

Re: Klimalüge

Wir machen vor allem das Falsche dafür, gegen das Richtige habe ich nichts, das mache ich ja sogar persönlich, wie ich dargelegt habe. Bei Allem muß aber die Sozialverträglichkeit unbedingt berücksichtigt werden, das sehe ich derzeit nicht als gegeben. Bereits die Strompreise von heute sind nicht mehr sozial, ein Verbot des Weiterbetriebs vorhandener und technisch einwandfreier Ölheizungen das immerhin jeden vierten Deutschen beträfe ist es auch nicht. Ich würde nicht beim absolut Lebensnotwendigen ansetzen, sondern bei Flugreisen, Fahrzeugen oberhalb eines festgesetzten Richtverbrauchs, Kreuzfahrten und der Globalisierung. Letztere sorgt schließlich dafür, daß mittlerweile jeder Scheiß von einem Ende der Welt zum anderen transportiert wird, nur weil der Anbieter damit noch irgendwo 10 Cent sparen kann.
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  • Beitrag 11. Sep 2019 17:06

Re: Klimalüge

fripa10 hat geschrieben:In meiner landwirtschaftlich geprägten Region gibt es inzwischen unzählige Biogasanlagen, zumeist vom vor einigen Jahren insolvent gegangenen KTG-Konzern erbaut. Diese Anlagen werden ganz überwiegend mit eigens angebauten Agrarprodukten "gefüttert", die in Monokulturen auf riesigen Flächen dafür angebaut werden. Konkret handelt es sich dabei um Maispflanzen und grün geerntetes Getreide.
Das typisch deutsch Absurde daran ist, dass die gar nichts anderes in die Anlagen einwerfen dürfen.
Ich kenne einen Gemüsebauer, der - wie alle - unter dem Problem leidet, daß zu klein geratene Salatköpfe oder sonstige Art von "entartetem" Gemüse von den Händlern nicht abgenommen werden. Damit muss er dann irgendwo hin. Verfüttert er es an seine Biogas-Anlage, so wird er vom Nachbarn angezeigt und muss Strafe zahlen. Schon dagewesen. Weshalb er eben peinlichst genau darauf achtet, dass nur das speziell dafür angebaute und zugelassene Material eingegeben wird.
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  • Beitrag 11. Sep 2019 20:20

Re: Klimalüge

naturelle hat geschrieben:Ich kenne einen Gemüsebauer, der - wie alle - unter dem Problem leidet, daß zu klein geratene Salatköpfe oder sonstige Art von "entartetem" Gemüse von den Händlern nicht abgenommen werden. Damit muss er dann irgendwo hin. Verfüttert er es an seine Biogas-Anlage, so wird er vom Nachbarn angezeigt und muss Strafe zahlen. Schon dagewesen. Weshalb er eben peinlichst genau darauf achtet, dass nur das speziell dafür angebaute und zugelassene Material eingegeben wird.

Richtig so, nur so werden genug Monokulturen angebaut und damit vielen Insekten jede Nahrungsgrundlage entzogen. Nun denken dumme Menschen, das könne doch nicht gut sein. Ist es aber, denn das dezimiert auch die Honigbiene, für deren Sterben macht man dann Glyphosat verantwortllich, so daß man dieses Herbizid, das ohne den Druck aus Deutschlands Politik übrigens gar nicht mehr in der EU zugelassen wäre, endlich verbieten kann. Etwas später wird man feststellen, daß es dennoch nicht mehr Bienen gibt, was nur auf Erdgasheizungen zurückgeführt werden kann. Also kann man auch die Gasheizungen verbieten. Diese Maßnahme erweist sich als nicht ausreichend, also verbietet man auch Autos ...
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  • Beitrag 12. Sep 2019 09:49

Re: Klimalüge

Ab und zu mal die NZZ lesen die ist noch nicht auf Linie wie in D.
https://www.nzz.ch/feuilleton/die-sechs ... ld.1507383
Geist ist geil!
Freiheit ist das Recht, anderen zu sagen was sie nicht hören wollen! | G. Orwell

Wenn die Klügeren nachgeben, regieren die Deppinnen die Welt!
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  • Beitrag 12. Sep 2019 18:02

Re: Klimalüge

decoder hat geschrieben:
fripa10 hat geschrieben:MIt Statistiken läßt sich alles beweisen, sogar das Gegenteil. Der erste Schuß verfehlte die Ente um einen Meter nach links, der zweite Schuß verfehlte die Ente um einen Meter nach rechts. Statistisch gesehen ist die Ente tot.

Alleine schon der Satz enthält derart viel Unsinn, dass es schwer fällt weiterzulesen. Ich hab u.a. Statistik studiert und nein, man kann mit Statistik nicht alles beweisen. Was man allerdings super kann ist, mit falschen oder unvollständigen Informationen (z.b. auch mit falsch angewandter Statistik) falsche Behauptungen untermauern. Statistik ist im Übrigen auch nur ein (begrenztes) Werkzeug von vielen und Klimawissenschaft basiert nicht ausschließlich auf Statistiken.

Deswegen diskutiere ich schon gar nicht mehr mit, es bringt nichts. Wie schon am Anfang des Threads gesagt, es geht nur darum die Leute in der Diskussion vor sich her zu treiben. Man muss sich nur mal vors Auge halten was der Ausgangspunkt für diesen Thread war.
remini hat geschrieben:
fripa10 hat geschrieben:Du willst allen Ernstes behaupten, das gelinge durch die Reduktion von CO2 in Deutschland, und zwar durch E-Tretroller mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 3 Monaten

Nö. Das will ich nicht behaupten. Habe ich das irgendwo?

Nein, ist aber eine beliebte Strategie in solchen Diskussionen. Hat er bei mir auch schon probiert.
naturelle hat geschrieben:
fripa10 hat geschrieben:E-Tretroller mit einer durchschnittlichen Lebensdauer von 3 Monaten,
Manchmal machst Du dich echt lächerlich mit Deiner Demagogie. Niemand würde das machen, wenn die Dinger eine Lebenszeit von nur drei Monaten hätten. Die Verleiher selbst sprechen von ca. einem Jahr, was wohl realistischer ist.

Das schöne daran ist ja, diese Zahl von drei Monaten stammen aus genau den Quellen welche ja sonst verteufelt werden. Wäre so als würde ich Alex Jones zitieren weil mir eine seiner Behauptung gerade gut in meine Agenda passt. Brrr... mir ist gerade echt ein kalter Schauer über meinen Rücken gelaufen. :eek:
Piel
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Kaiser
 

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