Türen verriegeln durch Stromausfall

Nachrichten des Tages von Koksa-Bordies zusammengetragen
  • Beitrag 18. Nov 2017 15:12

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

boianka
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  • Beitrag 18. Nov 2017 15:18

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

fripa10 hat geschrieben:Wo bekommt man denn heute noch Katalyt?


de.wikipedia.org hat geschrieben:...Katalytbenzin wird heute jedoch nicht mehr hergestellt. An dessen Stelle gibt es heute Spezialbenzin 80/110, welches in einigen Baumärkten auch noch in haushaltsüblichen Mengen erhältlich ist. Die Bezeichnung 80/110 bezieht sich auf die definierten Siedegrenzen des Benzins. Verwendbar sind weiterhin Reinigungsbenzin, Waschbenzin und andere Reinbenzine mit eher niedrigen Siedegrenzen (Leichtbenzin) wie z. B. Shellsol 80/110 oder der aromatenfreie Sonderkraftstoff Aral ASF der zum Kartfahren in der Halle verwendet wird.
rondeLoro
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  • Beitrag 18. Nov 2017 15:32

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

fripa10 hat geschrieben:Wie leiten Mieter in Mehrfamilienhäusern Regenwasser von Regenfallrohr in ihre Wohnungen um?

Leiter, Haushaltsscheere, leere Konservendose, Trichter, Schlauch .
fripa10 hat geschrieben:2.) Was macht man, wenn es - wie in nicht wenigen Regionen Deutschlands nicht unüblich - wochenlang keinen Tropfen Regen gibt, oder es Winter ist?

boianka hat geschrieben:ansonsten ist De recht wasserreich und irgendwo im Umfeld gibt es immer, Quellen, Bäche, Seen, oder dergleichen, aus denen die Männer Wasser entnehmen und auf ihren Köpfen nach Hause tragen können . . . :yes:


fripa10 hat geschrieben:3.) Abwasserkanäle pflegen unter Fahrbahnen der Straßen verlegt zu sein, hältst Du es für praktikabel, dort den Deckel zu öffnen um Deinen Eimer auszukippen? Mal ganz abgesehen davon, daß ohne Wasser der Dreck dann überhaupt nirgendwo hin kann und nur das System zubetoniert.

Klar halte ich das für praktikabel, warum denn nicht ? - Viele Autos werden Dich daran nicht mehr behindern können . . .
Also bei uns im Westen ist das so, dass der Kanal gut mindestens 1,5 m unter der Strassenoberfläche verläuft und ich halbfüssiges problemlos durch die Gitterstäbe des Gullideckels fallen lassen kann, lediglich der darunter befindliche Korb (mit Geruchsverschluß), der Festkörper daran hindern soll in den Kanal zu fallen, würde das "Fallgut" aufhalten, so man ihn nicht entfernt . . .
. . . der nächste Regen spült dann das gesammelte Häufchen ("etwas" - je nach Menge) weiter . . .
. . . man merkt, dass Du junger Hüpfer nur den Luxus von funktionierenden WasserKlosetts kennst ! :wngn:

fripa10 hat geschrieben:4.) Dir ist bekannt, daß es verboten ist Gasflaschen (Propan) im Keller zu lagern? Mieter müßten demnach in ihre meist ohnehin beengten Wohnungen Gasflaschen stellen, für den hoffentlich nie eintretenden Fall, daß sie die in einem Kriege mal brauchen könnten. Wer macht das?

Bei der Lagerung von Gasflaschen muss man halt die Möglichkeiten den Gegebenheiten anpassen, da gibt`s keine (von mir) empfohlene Lösung, meine lagern draussen im Trockenen . . .
. . . ich spreche nicht vom Kriegsfall, dann ist eh Alles vorbei, meine Überlegungen betreffen den wochenlangen Stromausfall, wegen Sonnenwinden, Hackern, Terroristen, Überlast, oder Ähnlichem .
boianka
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  • Beitrag 18. Nov 2017 15:38

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

Nochmal: Deine Überlegungen sind für Dich in Deinem Efh praktikabel, aber nicht für Leute in Köln oder auch nur Bonn, die in einem Mehrfamilienhaus leben. Allein Dein Wasservorrat würde die halbe Küche belegen.
naturelle
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  • Beitrag 18. Nov 2017 16:01

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

boianka hat geschrieben: lediglich der darunter befindliche Korb (mit Geruchsverschluß), der Festkörper daran hindern soll in den Kanal zu fallen, würde das "Fallgut" aufhalten, so man ihn nicht entfernt . . .
. . . der nächste Regen spült dann das gesammelte Häufchen ("etwas" - je nach Menge) weiter . . .

Da erkennt man den Fachmann. Ein Kanalschacht hat entweder einen gasdichten Kanaldeckel, dann bedarf es keines Schlammfangs, oder er ist zumindest mit einem tagwasserdichten Kanaldeckel versehen, dann bedarf es ebenfalls keines Schlammfangs. Hat er einen gelochten Deckel, was der Regelfall ist, ist der Kanalschacht (gewollt) NICHT gasdicht. Dort gibt es einen Schlammfang, wegen des Tagwassereintrags bei Regen. Einen "Geruchsverschluß" hat der Schlammfang nicht, das würde den Zweck des nicht gasdichten Kanalschachtes nämlich ad absurdum führen.

Ein D400-Kanaldeckel wiegt ungefähr 50 kg und ist ohne Kanalhaken kaum zu öffnen, damit fangen die Probleme schon an. Soweit es sich um keinen tagwasserdichten Kanaldeckel handelt, hängt darunter ein Schlammfang von etwa 10 cm Höhe, dieser verfügt lediglich über einige 5 bis 6 mm große Löcher und somit endet Dein Einfüllen durch die 40er Löcher des Kanaldeckels recht schnell, erst recht, wenn das andere Nachbarn auch so machen.

Wenn es sowieso nicht weiter als bis in den Schlammfang fällt, ist Deine Idee rein akademischer Natur, dann kann man das mit weniger Mühe auch einfach ins Gebüsch kippen.

In D sind Mischwasserkanäle kaum noch gebräuchlich, in getrennten System jedoch spült kein Regen das gesammelte Häufchen weiter, wobei das im übrigen erneut voraussetzen würde, daß es nicht gerade frostiger Winter ist und überhaupt regnet.

boianka hat geschrieben: man merkt, dass Du junger Hüpfer nur den Luxus von funktionierenden WasserKlosetts kennst ! :wngn:

Ich bin kaum jünger als Du und ich habe in der DDR sogar noch den Komfort von Plumpsklos kennengelernt. Nicht die DDR war auf Katastrophen schlecht vorbereitet, sondern die heutige Bundesrepublik. An den Ossis liegt das garantiert nicht, denn bei uns war die Lösung unabsehbarer und absehbarer Alltagsprobleme Teil unseres Lebens. Ich gehe so weit zu behaupten, ein gelernter Ossi ist in vielen Fällen eher in der Lage eine praktikable Lösung zu finden, als der Rest der Bevölkerung. Auf die Idee Kacke durch die Löcher eines Kanaldeckels zu prökeln, käme hier aber niemand. Aber jeder wie er mag.
"Denn die Verneinung der Ortsüblichkeit setzt zwingend voraus, daß es eine ortsübliche Einfriedung gibt. Läßt sich eine solche nicht feststellen, kann es keine Einfriedung geben, die nicht ortsüblich ist." BGH, Urteil vom 17. Januar 2014, V ZR 292/12
fripa10
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  • Beitrag 18. Nov 2017 16:47

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

fripa10 hat geschrieben:
boianka hat geschrieben: lediglich der darunter befindliche Korb (mit Geruchsverschluß), der Festkörper daran hindern soll in den Kanal zu fallen, würde das "Fallgut" aufhalten, so man ihn nicht entfernt . . .
. . . der nächste Regen spült dann das gesammelte Häufchen ("etwas" - je nach Menge) weiter . . .

Da erkennt man den Fachmann. :D

Ein D400-Kanaldeckel wiegt ungefähr 50 kg und ist ohne Kanalhaken kaum zu öffnen, damit fangen die Probleme schon an. Soweit es sich um keinen tagwasserdichten Kanaldeckel handelt, hängt darunter ein Schlammfang von etwa 10 cm Höhe, dieser verfügt lediglich über einige 5 bis 6 mm große Löcher und somit endet Dein Einfüllen durch die 40er Löcher des Kanaldeckels recht schnell, erst recht, wenn das andere Nachbarn auch so machen.

Ich ging davon aus, dass sich die Nachbarschaft (aus oben beschriebenen Gründen) schnell darauf einigt, den zu entfernen s.o. .
Was ja nun gar kein Problem darstellt . . .
. . . da ich ich sehr wohl über einen selbstgefertigten Kanalhaken verfüge, da ich alljährlich nicht warten will, bis unser "Amt" jemand vorbeischickt, der die Blätter, aus dem verstopften und deshalb in die Kellerschächte überlaufenden Kanalschachts, entfernen soll . . .
Unserer sieht auch anders aus (vielleicht weil er seeehr alt ist ?) Der Korb ist gut 30 cm tief und seine Löcher sind (geschätzt) 15 mm groß .


fripa10 hat geschrieben:Wenn es sowieso nicht weiter als bis in den Schlammfang fällt, ist Deine Idee rein akademischer Natur, dann kann man das mit weniger Mühe auch einfach ins Gebüsch kippen.

Davon gibt es hier weniger, als Kanäle . . .
Meine Idee funktioniert (wie oben beschrieben) ohne Schlammfang (stinkt halt "etwas") . . .


fripa10 hat geschrieben:In D sind Mischwasserkanäle kaum noch gebräuchlich, in getrennten System jedoch spült kein Regen das gesammelte Häufchen weiter, wobei das im übrigen erneut voraussetzen würde, daß es nicht gerade frostiger Winter ist und überhaupt regnet.

Hab ich da jetzt falsch verstanden, oder hast du da einen Gedankenfehler ?
Bei uns läuft das Regenwasser durch die, seitlich neben den Strassen verlaufenden, Schächte in den Kanalzubringer, der am Ende dieses Wasser lediglich anders filtert, als das Brauchwasser aus Haushalten, und ganz am Ende landen beide Abwässer im Rhein . . .
. . . willst Du damit sagen, dass im Katastrophenfall, in den Siedlungen besser Seuchen, durch lokale Umweltverschmutzung, entstehen sollen, als die Fäkalien im "falschen" Kanal aus den Ballungsgebieten abzutransportieren ?


fripa10 hat geschrieben:Ich bin kaum jünger als Du und ich habe in der DDR sogar noch den Komfort von Plumpsklos kennengelernt.

Genau dort hatte ich damals auch meine erste, bis dato "unbekannte Begegnung der 3. Art" damit :yes:


fripa10 hat geschrieben:Nicht die DDR war auf Katastrophen schlecht vorbereitet, sondern die heutige Bundesrepublik. An den Ossis liegt das garantiert nicht, denn bei uns war die Lösung unabsehbarer und absehbarer Alltagsprobleme Teil unseres Lebens. Ich gehe so weit zu behaupten, ein gelernter Ossi ist in vielen Fällen eher in der Lage eine praktikable Lösung zu finden, als der Rest der Bevölkerung.

Dann bin ich auch Einer (ein Halber sowieso) ! - Aber in meiner Jugend hat man auch hier früher so gedacht/-lebt - die Erwachsenen hatten die Geschehnisse des WKII noch gut genug vor Augen, um uns auf eine problembehaftete Welt vorzubereiten . . .


boianka hat geschrieben:Auf die Idee Kacke durch die Löcher eines Kanaldeckels zu prökeln, käme hier aber niemand. Aber jeder wie er mag.

Du hast recht ! - Auf die Idee ein Plumpsklo direkt über dem geöffneten Kanaldeckel zu errichten, hätte ich auch direkt kommen können . . . !
boianka
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  • Beitrag 18. Nov 2017 19:02

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

ich habe schon oft überlegt, wieso inDeutschlands Häusern Regenwasser für teuer Gebühr abgeleitet werden muss, anstatt über einen Regenwasserzwischenspeicher für Toilette und Waschmaschine und Autoreinigung genommen werden darf, nein, dafür muss Trinkwasser her.und überall wird herumgeleiert, dass kalkreiches Wasser schlecht sei, aber niemand erzählt, dass es beim Auswaschen von Seife deutlich besser ist als weiches Wasser.
Lieber die Katze auf dem Arm als den Tiger im Tank.
worgan
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  • Beitrag 18. Nov 2017 19:47

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

worgan hat geschrieben:ich habe schon oft überlegt, wieso inDeutschlands Häusern Regenwasser für teuer Gebühr abgeleitet werden muss, anstatt über einen Regenwasserzwischenspeicher für Toilette und Waschmaschine und Autoreinigung genommen werden darf

:? , ob die ganzen Ökos die solche Anlagen fahren das wissen ? - Meines Wissens nach, zahlen sie sogar keine Abwassergebühren, für die versiegelten Flächen, deren Regenwasser gesammelt wird . . .
boianka
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  • Beitrag 18. Nov 2017 21:51

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

boianka hat geschrieben:. . . da ich ich sehr wohl über einen selbstgefertigten Kanalhaken verfüge

Das freut mich natürlich für Dich, dürfte aber - bezogen auf die 83 Mio in unserem Lande lebenden Menschen - die große Ausnahme sein.

boianka hat geschrieben:Bei uns läuft das Regenwasser durch die, seitlich neben den Strassen verlaufenden, Schächte in den Kanalzubringer, der am Ende dieses Wasser lediglich anders filtert, als das Brauchwasser aus Haushalten, und ganz am Ende landen beide Abwässer im Rhein . . .

Dann haben wir aneinander vorbei geredet, okay. Du willst demnach einen originären Regenwasserkanal mit Schmutzwasser (Fäkalien) beaufschlagen. Daß das Wasser dort nicht durch eine Kläranlage geht ist Dir egal, und auch, daß das Gefälle und die übrige Beschaffenheit von Regenwasserkanälen nicht unbedingt zum Transport von Fäkalien ausgelegt ist.

boianka hat geschrieben:willst Du damit sagen, dass im Katastrophenfall, in den Siedlungen besser Seuchen, durch lokale Umweltverschmutzung, entstehen sollen, als die Fäkalien im "falschen" Kanal aus den Ballungsgebieten abzutransportieren ?

Dir ist schon bewußt, daß vielerorts aus dem Rhein Trinkwasser gewonnen wird? Mir fällt da spontan das Wasserwerk auf der Petersaue in MZ ein. Da Du vorhin klargestellt hast, daß es Dir nur um kurzzeitige Unterbrechungen der öffentlichen Versorgung geht, müssen wir berücksichtigen, daß Deine Colibakterien im Wasserglas stromabwärts gelegener Haushalte landen. Da nimmt man sich ja wohl besser einen Spaten und gräbt seine Hinterlassenschaften auf klassische Weise ein.

boianka hat geschrieben:Genau dort hatte ich damals auch meine erste, bis dato "unbekannte Begegnung der 3. Art" damit :yes:

Reisen bildet. :D

boianka hat geschrieben:Du hast recht ! - Auf die Idee ein Plumpsklo direkt über dem geöffneten Kanaldeckel zu errichten, hätte ich auch direkt kommen können . . . !

Ja, manchmal sind Deine Gedankengänge etwas wirr. :wngn:
"Denn die Verneinung der Ortsüblichkeit setzt zwingend voraus, daß es eine ortsübliche Einfriedung gibt. Läßt sich eine solche nicht feststellen, kann es keine Einfriedung geben, die nicht ortsüblich ist." BGH, Urteil vom 17. Januar 2014, V ZR 292/12
fripa10
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  • Beitrag 18. Nov 2017 22:04

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

worgan hat geschrieben:ich habe schon oft überlegt, wieso inDeutschlands Häusern Regenwasser für teuer Gebühr abgeleitet werden muss, anstatt über einen Regenwasserzwischenspeicher für Toilette und Waschmaschine und Autoreinigung genommen werden darf, nein, dafür muss Trinkwasser her.

Regenwasser muß nicht für teure Gebühr abgeleitet werden, wer erzählt denn sowas?

Der Regelfall in D ist, daß es sogar verboten ist, Regenwasser von privaten Grundstücken in das öffentliche Netz einzuleiten. Der eine oder andere Häuslebesitzer schließt trotzdem heimlich seine Regenentwässerung am öffentlichen Abwasserkanal an und weißt Du was dann ist? Dann kommen unangekündigt die netten Männer des Betreibers des Abwassernetzes und schmeißen Rauchbomben in die Abwasserkanäle. Bei den Häusern die illegal angeschlossen sind, qualmt es dann aus der Dachrinne und eine saftige Strafe droht.

Es gibt gar nicht so wenige Häuser, vor allem im ländlichen Bereich bei entsprechend großen Grundstücken, die über Zisternen zum Auffangen des Regenwassers verfügen, das man dann für Haus und Garten verwenden kann und darf. Wir haben auch eine solche, aus der wir solange der Vorrat reicht unseren Garten bewässern. Ursprünglich waren auch die Klospülungen daran angeschlossen, jedoch riecht das Wasser dann im Sommer brackig, so daß wir es nur noch für den Garten nutzen.
"Denn die Verneinung der Ortsüblichkeit setzt zwingend voraus, daß es eine ortsübliche Einfriedung gibt. Läßt sich eine solche nicht feststellen, kann es keine Einfriedung geben, die nicht ortsüblich ist." BGH, Urteil vom 17. Januar 2014, V ZR 292/12
fripa10
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