Türen verriegeln durch Stromausfall

Nachrichten des Tages von Koksa-Bordies zusammengetragen
  • Beitrag 18. Nov 2017 22:13

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

Deine Geschichte mit dem Dampf kenne ich. Hat mich verwundert, aber neues lernt man immer dazu. Hat mich auch verwundert, dass ich Regenwasserableitungsgebühr zahle.
Lieber die Katze auf dem Arm als den Tiger im Tank.
worgan
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  • Beitrag 18. Nov 2017 22:15

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

Bei Betriebskostenabrechnungen wundert mich nichts mehr. :D
"Denn die Verneinung der Ortsüblichkeit setzt zwingend voraus, daß es eine ortsübliche Einfriedung gibt. Läßt sich eine solche nicht feststellen, kann es keine Einfriedung geben, die nicht ortsüblich ist." BGH, Urteil vom 17. Januar 2014, V ZR 292/12
fripa10
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  • Beitrag 18. Nov 2017 22:23

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

fripa10 hat geschrieben:
boianka hat geschrieben:willst Du damit sagen, dass im Katastrophenfall, in den Siedlungen besser Seuchen, durch lokale Umweltverschmutzung, entstehen sollen, als die Fäkalien im "falschen" Kanal aus den Ballungsgebieten abzutransportieren ?

Dir ist schon bewußt, daß vielerorts aus dem Rhein Trinkwasser gewonnen wird? Mir fällt da spontan das Wasserwerk auf der Petersaue in MZ ein. Da Du vorhin klargestellt hast, daß es Dir nur um kurzzeitige Unterbrechungen der öffentlichen Versorgung geht, müssen wir berücksichtigen, daß Deine Colibakterien im Wasserglas stromabwärts gelegener Haushalte landen.

Aber die Pumpen gehen eh nicht, weil ohne Strom und das Wasser wird doch, später, sollte der Strom wieder gehen, nicht direkt aus dem Rhein entnommen, das ist sogenanntes Rheinuferfiltrat und durchläuft nach dem Abpumpen, aus Rheinnahen Vorkommen, zig Filtersysteme, bis es auf die Menschheit erneut losgelassen wird . . .
. . . übrigens ist die durchschnittliche Fließgeschwindigkeit des Rheins mit 2.300 m³/s , recht hoch und die Nordsee ist Kummer gewohnt und durch ihre berüchtigt rauhe See, besitzt sie hohe Selbstreinigungskräfte gegen organische Verbindungen . . .

Bevor mein Nachbar in seinen Garten kackt, werde ich ihm garantiert lieber einen Platz auf meinem Strassenplumpsklosett anbieten !
Zuletzt geändert von boianka am 18. Nov 2017 22:34, insgesamt 1-mal geändert.
boianka
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  • Beitrag 18. Nov 2017 22:28

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

worgan hat geschrieben:Deine Geschichte mit dem Dampf kenne ich. Hat mich verwundert, aber neues lernt man immer dazu. Hat mich auch verwundert, dass ich Regenwasserableitungsgebühr zahle.

Vor (gefühlt) ca. 15 Jahren, saß ich vor einem "Erhebungsbogen" in dem ich die Größe und Art meiner versiegelten Flächen eintragen musste .
Meiner Erinnerung nach gab es auch zwei Möglichkeiten, die Flächen zu entlasten :
1. Verrieselung auf dem eigenen Grundstück
2. Sammeln der darauf niedergehenden Regenmengen und Eigenverbrauch
boianka
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  • Beitrag 18. Nov 2017 22:59

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

Ich mag mir trotzdem nicht vorstellen Wasser zu trinken, das Bestandteile enthält, die Du schon in Deinem Darm hattest. Filtern heißt nicht desinfizieren. Umweltferkel! :D
"Denn die Verneinung der Ortsüblichkeit setzt zwingend voraus, daß es eine ortsübliche Einfriedung gibt. Läßt sich eine solche nicht feststellen, kann es keine Einfriedung geben, die nicht ortsüblich ist." BGH, Urteil vom 17. Januar 2014, V ZR 292/12
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  • Beitrag 19. Nov 2017 03:15

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

fripa10 hat geschrieben:Ich mag mir trotzdem nicht vorstellen Wasser zu trinken, das Bestandteile enthält, die Du schon in Deinem Darm hattest. Filtern heißt nicht desinfizieren. Umweltferkel! :D

google mal (ich bin gerade zu faul) nach, wie oft das Wasser in Deinem Körper bereits andere Individuen durchlaufen hat . . .
boianka
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  • Beitrag 19. Nov 2017 09:33

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

boianka hat geschrieben:google mal (ich bin gerade zu faul) nach, wie oft das Wasser in Deinem Körper bereits andere Individuen durchlaufen hat . . .

Kein Wunder, wenn Ihr am Rhein mit Eurer Kacke ungeklärt die Umwelt penetriert! :D
"Denn die Verneinung der Ortsüblichkeit setzt zwingend voraus, daß es eine ortsübliche Einfriedung gibt. Läßt sich eine solche nicht feststellen, kann es keine Einfriedung geben, die nicht ortsüblich ist." BGH, Urteil vom 17. Januar 2014, V ZR 292/12
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  • Beitrag 19. Nov 2017 10:03

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

boianka hat geschrieben:Vor (gefühlt) ca. 15 Jahren, saß ich vor einem "Erhebungsbogen" in dem ich die Größe und Art meiner versiegelten Flächen eintragen musste .
Meiner Erinnerung nach gab es auch zwei Möglichkeiten, die Flächen zu entlasten :
1. Verrieselung auf dem eigenen Grundstück
2. Sammeln der darauf niedergehenden Regenmengen und Eigenverbrauch



Wir wohnen eindeutig nicht in derselben Stadt. Ich kenne sogar noch einen Abflusskanal unter dem Gehweg, der Fäkalien transportiert (der ist allerdings nicht bei meiner Wohngegend, aber vielleicht haben wir auch noch solche, ohne dass ich es gesehen habe). Regelmäßig bei Starkregen ist der extrem laut und mehrere Male waren die Deckel aufgehoben und eine plattgedrückte Ratte lag auch schon daneben. So viel illegale Entwässerung kann das gar nicht sein.
Lieber die Katze auf dem Arm als den Tiger im Tank.
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  • Beitrag 19. Nov 2017 15:26

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

fripa10 hat geschrieben:
boianka hat geschrieben:google mal (ich bin gerade zu faul) nach, wie oft das Wasser in Deinem Körper bereits andere Individuen durchlaufen hat . . .

Kein Wunder, wenn Ihr am Rhein mit Eurer Kacke ungeklärt die Umwelt penetriert! :D

Keine Sorge, der Scheißesickerrest des Rheins wird auf dem Weg nach Frankfurt (Oder), anscheinend, restlos von Berlinern aufgesogen, angewendet und dürfte damit komplett verbraucht sein . . .
Zuletzt geändert von boianka am 19. Nov 2017 15:44, insgesamt 1-mal geändert.
boianka
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  • Beitrag 19. Nov 2017 15:43

Re: Türen verriegeln durch Stromausfall

Versuche mal nicht, Deine Umweltstraftat kleinzureden! :D

Ich stelle mir gerade vor, wie Du auf Deinem Gully-Plumpsklo sitzt und eine Ratte Dir in ein sehr exponiertes Reproduktionsorgan beißt. löl
"Denn die Verneinung der Ortsüblichkeit setzt zwingend voraus, daß es eine ortsübliche Einfriedung gibt. Läßt sich eine solche nicht feststellen, kann es keine Einfriedung geben, die nicht ortsüblich ist." BGH, Urteil vom 17. Januar 2014, V ZR 292/12
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