Mein Leben beim Schlüsseldienst "Sie sind also der Halsabsc

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Gäste

Re: Mein Leben beim Schlüsseldienst "Sie sind also der Halsabsc

Beitrag von Gäste »

distiller hat geschrieben:. Scheinbar zahlt der Markt momentan aber diese Summen, also ist alles gut (zumindest für den Anbieter) :)
Mir ist dabei etwas unwohl. Es gibt, insbesondere zu dem verlinkten "Spiegel Online" Artikel, einige (wenige) Kommentare von wirklich dreisten oder uneinsichtigen Leuten, die sich freiwillig einen Dienstleister nach Hause bestellen und dann die ca. siebzig Euro, die nun wirklich eine Untergrenze zu sein scheinen, mit dem Ausdruck der gerechten Empörung verweigern wollen. Aber im allgemeinen haben es alle kolportierten Reklamationen gemeinsam, daß man zunächst den Kunden über die zu erwartenden Kosten getäuscht hat und die "Notdienste" wie der für vier Standorten von mir zitierte eine absichtliche und kriminelle Täuschung begehen, sie seien ein Einmannbetrieb aus dem gleichen oder benachbarten Dorf, damit der Kunde zu Unrecht von niedrigen oder entfallenden Kilometerkosten sowie einem besonderen Wohlverhalten mit Rücksicht auf den Ruf eines lokalen Handwerkers ausgeht.

fripa10
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Re: Mein Leben beim Schlüsseldienst "Sie sind also der Halsabsc

Beitrag von fripa10 »

wwfrickler hat geschrieben:Ich bin mir nicht ganz sicher, welche Erkenntnis die Erörterung der bevorzugten Untersuchungsgegenstände westerwälder Hausärzte für die Technik des Lockpickings oder die wirtschaftlichen Umstände der mit der Materie in weitestem Sinne zusammenhängenden Gewerbebetriebe hat
Darf ich Dich daran erinnern, daß dieser Exkurs in Sachen "Lochpicking" von Dir höchst selbst in diese Diskussion eingeführt wurde?

Gäste

Re: Mein Leben beim Schlüsseldienst "Sie sind also der Halsabsc

Beitrag von Gäste »

fripa10 hat geschrieben:
wwfrickler hat geschrieben:Ich bin mir nicht ganz sicher, welche Erkenntnis die Erörterung der bevorzugten Untersuchungsgegenstände westerwälder Hausärzte für die Technik des Lockpickings oder die wirtschaftlichen Umstände der mit der Materie in weitestem Sinne zusammenhängenden Gewerbebetriebe hat
Darf ich Dich daran erinnern, daß dieser Exkurs in Sachen "Lochpicking" von Dir höchst selbst in diese Diskussion eingeführt wurde?
Du meinst das hier: "
fripa10 hat geschrieben:Ich kann da nur mal das Beispiel des Hausarztes bringen, der spät abends noch zu einem Patienten gerufen wird, dem es schlecht geht.
?

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Christian
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Re: Mein Leben beim Schlüsseldienst "Sie sind also der Halsabsc

Beitrag von Christian »

fripa10 hat geschrieben:
boianka hat geschrieben:
worgan hat geschrieben:Das darf dann eben nur nie verändert werden. Man muss es immmer wieder prüfen, was findigen Fensterguckern auffällt.
Quatsch ! - Die Eichhörnchenmethode : 10 Schlüssel in verschiedensten Verstecken - irgendeiner wird schon dableiben . . .
Macht beim EVVA MCA 10x 63,50 Euro = 635 Euro, da kann man auch den Schlüsseldienst rufen. :D
Währ mir das mit dem Zylinder so wichtig dass ich unbedingt den (fast) heiligen MCS in der Thüre hätte, gäbe es sicher eine andere Lösung ... wie das mit der Alärmanlage die der Schlüsselnachbar nicht ausschalten kann ... oder so.
Für manche zwecke sind die Normalprofilzylinder dann doch besser ... gerade bei Leuten die gern ihre Schlüssel verlieren sind die Spärrschließungen und Anlagen zu teuer.
Und für normale Zwecke reicht ja ein Normalprofilzylinder völlig aus.
Es gibt nur eine legitime Einstellung

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Re: Mein Leben beim Schlüsseldienst "Sie sind also der Halsabsc

Beitrag von fripa10 »

wwfrickler hat geschrieben:Du meinst das hier?
Nein. Sondern Deine Replik, wonach mutmaßlich alle Ärzte in einer bestimmten Zeit grundsätzlich einen Handschuh übergestreift und eine rektale Palpation vorgenommen hätten, ganz unabhängig vom jeweiligen Krankheitsbild. Denn erst damit wurden die "Untersuchungsgegenstände" gegenständlich.

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Re: Mein Leben beim Schlüsseldienst "Sie sind also der Halsabsc

Beitrag von Gäste »

wwfrickler hat geschrieben:
Schlossfachmann.jpg
https://www.rundschau-online.de/ortsnae ... b-29451938

Test-Anruf heute: "Diese Rufnummer ist leider nicht vergeben".

MartinHewitt

Re: Mein Leben beim Schlüsseldienst "Sie sind also der Halsabsc

Beitrag von MartinHewitt »

Weil hier doch von den immens hohen Betriebskosten eines Schlüsselnotdienstes geschrieben wird mal ein Positivbeispiel:

Kollege ist die Wohnungstüre ins Schloss gefallen. Schlüsselnotdienst angerufen. Der war innerhalb einer halben Stunde da und hatte die Tür innert weniger Sekunden auf.

Kostenpunkt inkl. Anfahrt: 38 Euro, da dies deren Rund-um-die-Uhr-Pauschale bei ins Schloss gefallener Türen ist.

fripa10
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Re: Mein Leben beim Schlüsseldienst "Sie sind also der Halsabsc

Beitrag von fripa10 »

"Innert"? Bist Du Ösi? Und das im Jänner. ^^

andyOP
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Re: Mein Leben beim Schlüsseldienst "Sie sind also der Halsabsc

Beitrag von andyOP »

wwfrickler hat geschrieben:.....
Test-Anruf heute: "Diese Rufnummer ist leider nicht vergeben".
evtl. war da jemand schneller...
Abschaltung von über 260 falschen Ortsnetzrufnummern

MartinHewitt

Re: Mein Leben beim Schlüsseldienst "Sie sind also der Halsabsc

Beitrag von MartinHewitt »

Nein, aber ich hab mir ein paar Fremdwörter angeeignet, z.B. pichen (kleben) und parkieren.

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