Interessanter Artikel zur Zuwanderung

Nachrichten des Tages von Koksa-Bordies zusammengetragen
  • Beitrag 5. Mär 2019 22:04

Re: Interessanter Artikel zur Zuwanderung

Das Hauptproblem meines Nachbarn ist nun, Rechtsstreitigkeiten losgetreten zu haben, bei denen ich förmlich aufblühe und meinen Spaß habe. :D
fripa10
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  • Beitrag 5. Mär 2019 22:38

Re: Interessanter Artikel zur Zuwanderung

Tja, ich schätze beim Thema Miete bekommt der Satz "Drum prüfe, wer sich ewig bindet." eine ganz neue Dimension.

Ich erinnere mich noch gut an die eine Episode, als ich zur Wohnungsbesichtigung eines alten Schulfreundes mit war.
Damals (vor 3 Jahren) war gerade in unserer Südostsiedlung eine preiswerte Wohnung frei, die schon beim Betreten auffällig
stark nach dem Rasierwasser des Vermieters roch, was mich da schon skeptisch machte. Aber es ging dann erst einmal in ein separates
Böroräumchen, wo erst mal nach bester Autohändlertaktik geredet wurde. Am besten sofort entscheiden, nicht zögern, schon morgen
ist die Wohnung weg. Bitte unterschreiben sie sofort ohne nähere Besichtigung.

Er war zwar wegen familiärer Umstände unter Zugzwang, aber ich bestand wehement darauf, einmal die Fußleisten abschrauben zu
dürfen und mal ein kleines Testkarree Tapete, die eh weg sollte, abzumachen.

Und siehe da, alles mit feinstem schwarzem Schimmel voll. Wir gingen dann, ich ließ noch einen anonymen Tipp beim zuständigen Amt da
und auf wundersame Weise las ich die nächsten 2 Jahre keine Ausschreibung mehr von dem.
Lockpicking hat was von Superheldentum. Alle freuen sich, wenn man hilft. Aber mit großer Macht geht auch große Verantwortung einher.

Ich muss los, die Platte putzen!"Bastelstube"
Marinopick
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  • Beitrag 5. Mär 2019 22:39

Re: Interessanter Artikel zur Zuwanderung

fripa10 hat geschrieben:Das Hauptproblem meines Nachbarn ist nun, Rechtsstreitigkeiten losgetreten zu haben, bei denen ich förmlich aufblühe und meinen Spaß habe. :D


Na umso besser.

Spaß auf Kosten des Hauses.
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  • Beitrag 6. Mär 2019 01:05

Re: Interessanter Artikel zur Zuwanderung

Marinopick hat geschrieben:Tja, ich schätze beim Thema Miete bekommt der Satz "Drum prüfe, wer sich ewig bindet." eine ganz neue Dimension.

Naja, sofern Du die Wohnung nicht auf Deine Kosten Grundsanierst ist dass Risiko überschaubar. Klar, Umzüge kosten auch Geld. Aber wahrscheinlich weniger als die Maklerkosten bzw. Nebenkosten beim Kauf eines Hauses. Trotzdem ist es ärgerlich wenn man wegen solchen Leuten seine Zeit verschwenden muss, und eine an sich tolle Wohnung verlassen möchte. Ich bin jetzt nicht derjenige der bei solchen Sachen aufblüht, ich habe eigentlich bessere und wichtigere Dinge zu tun als mit mit Prinzessin Sprung in der Schüssel zu beschäftigen. Aber meine Nachbarin ist ein Grund warum es mir so wichtig war dass meine Haustüre den Anforderungen meiner Hausrat genügt. Ich habe sie ja letztes Jahr dabei erwischt wie sie versucht hat mein Schloss mittels einem Stück Draht zu blockieren bzw. manipulieren. Das recht breite Profil des ICS hat ihr aber einen Strich durch die Rechnung gemacht, sie hat mit dem Draht nur ins Leere gestochert. Vor lauter Schreck dass ich doch zuhause bin hat sie diesen wohl abgebrochen. Keine Ahnung was in deren Kopf abgeht. Einmal hatte ich einen Liebesbrief vor meiner Tür, ein anderes mal ein Brief voller Drohungen. Eins ist sicher, langweilig wird es mir nicht. ;)
Piel
König
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  • Beitrag 6. Mär 2019 02:09

Re: Interessanter Artikel zur Zuwanderung

Piel hat geschrieben:
Marinopick hat geschrieben:Tja, ich schätze beim Thema Miete bekommt der Satz "Drum prüfe, wer sich ewig bindet." eine ganz neue Dimension.

Naja, sofern Du die Wohnung nicht auf Deine Kosten Grundsanierst ist dass Risiko überschaubar. Klar, Umzüge kosten auch Geld. Aber wahrscheinlich weniger als die Maklerkosten bzw. Nebenkosten beim Kauf eines Hauses. Trotzdem ist es ärgerlich wenn man wegen solchen Leuten seine Zeit verschwenden muss, und eine an sich tolle Wohnung verlassen möchte. Ich bin jetzt nicht derjenige der bei solchen Sachen aufblüht, ich habe eigentlich bessere und wichtigere Dinge zu tun als mit mit Prinzessin Sprung in der Schüssel zu beschäftigen. Aber meine Nachbarin ist ein Grund warum es mir so wichtig war dass meine Haustüre den Anforderungen meiner Hausrat genügt. Ich habe sie ja letztes Jahr dabei erwischt wie sie versucht hat mein Schloss mittels einem Stück Draht zu blockieren bzw. manipulieren. Das recht breite Profil des ICS hat ihr aber einen Strich durch die Rechnung gemacht, sie hat mit dem Draht nur ins Leere gestochert. Vor lauter Schreck dass ich doch zuhause bin hat sie diesen wohl abgebrochen. Keine Ahnung was in deren Kopf abgeht. Einmal hatte ich einen Liebesbrief vor meiner Tür, ein anderes mal ein Brief voller Drohungen. Eins ist sicher, langweilig wird es mir nicht. ;)


Oh ja, was du da erzählst stimmt. Und ETW ist noch mal ein ganz anderer Schnack.

Denn einmal gekauft und angezahlt ist man gebunden. Da ist es extremer.

Ich persönlich bin, obwohl mir der Vergleich fehlt, eher der Haus Typ. Klar,ich würde ein paar jahre Miete machen, um sich von Eltern frei zu schwimmen, selbstständig zu werden
usw, aber später wenn sich alles gefestigt hat, kann es ruhig zurück gehen bzw. selber eine preiswerte Immobilie erstehen. Denn ETW ist in meinen Augen Tinnef, da es eine Mietwohnung ist, die man kauft.
Mit allen Nachteilen wie dünnen Wänden, Nachbarn mit Vollschuss (wobei man davor auch beim Eigenheim nicht gefeit ist), hohen Sanierungskosten, Schäden durch Nachbarn, die die eigene Wohnung
betreffen können und eben der Tatsache, alles an Wegen und Garten teilen zu müssen.

Außerdem ist das Haus immer noch die beste Altersvorsorge, denn Inflation hin oder her, Beton bleibt immer gleich groß. Und ein Brot auf dem Teller ist schön, aber ein Dach darüber noch schöner.

Altersarmut ist nun mal ein Grund für viele Obdachlose, auch wenn sich Merkel das nicht eingesteht, wo wir wieder den Bogen zum Eingangsthema spannen und auf die derzeitige Zuwanderung eingehen,
durch die viele Wohnungen verloren gehen, weil an einem Asylanten durch Zuschüsse mehr verdient wird.
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Marinopick
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  • Beitrag 6. Mär 2019 12:01

Re: Interessanter Artikel zur Zuwanderung

Marinopick hat geschrieben:Außerdem ist das Haus immer noch die beste Altersvorsorge, denn Inflation hin oder her, Beton bleibt immer gleich groß. Und ein Brot auf dem Teller ist schön, aber ein Dach darüber noch schöner.

Sehe ich vollkommen anders, ein Haus stellt im fortgeschrittenen Alter oft ein großes Problem dar. Solange man gesund ist und eine einigermaßen gute Rente mit finanziellen Rücklagen hat ist alles kein Problem, aber wehe eins davon fehlt irgendwann. In meinem Bekanntenkreis gab es in den letzten Jahren mehrmals den Fall, dass die Kinder ein Haus verkaufen mussten da die Eltern bzw. ein Elternteil sich nicht mehr drum kümmern konnten. In diesen Fällen wurde das Haus klar als Belastung gesehen. Zwar kam mit dem Verkauf ein Batzen Geld rein, dies steht aber in keiner Relation zu dem Geld was das Haus an Kosten verursacht hat. Mal abgesehen davon, dass dieses Geld wahrscheinlich komplett für die Pflege draufgeht (wieder eine ganz andere Baustelle).

Ein Haus ist zudem genauso von Inflation betroffen wie alles andere, tatsächlich stiegen die Kosten für Immobilien in den letzten Jahrzehnten überproportional. Geld lässt sich ja auch anders investieren als auf dem Konto oder unter dem Kissen, in Deutschland sind die Menschen diesbezüglich aber extrem konservativ. Dies ist auch einer der Gründe, warum sich so viele von den geschönten Berechnungen Miete vs. Eigenheim der Immobilienbanken blenden lassen. Die Politik trägt ihr übriges dazu bei, wohl wissend dass durch den Bau gleich mehrere Wirtschaftszweige gefördert werden. Die Leute sollen ihr gespartes bzw. ihren Verdienst doch in die heimische Wirtschaft stecken, als es bei einer (womöglich sogar ausländischen) Bank versauern zu lassen.

Die Annahme, dass Eigentum langfristig immer günstiger sei als Miete, stellt jedenfalls einen großen Irrtum dar. Betrachtet man alle Ausgaben über einen längeren Zeitraum, dann steckt man in ein Haus wesentlich mehr rein als es am Ende Wert ist (wenn man nicht am Ende in einer Bruchbude wohnen möchte). Außer natürlich man besitzt ein Haus in den besonders gefragten Regionen, dies hätte man aber schon vor langer Zeit erwerben oder halt erben müssen. Hier in unserer Region lassen sich Häuser z.B. sehr schwer verkaufen, und dies obwohl man direkt an der Autobahn liegt und innerhalb von 40 Minuten in Köln ist. Während Mietwohnungen hier eher Mangelware sind, wird die Liste an Häuser die zum Verkauf stehen immer länger.

Ich will damit nicht sagen dass ein Eigenheim keinen Sinn macht. Ein Eigenheim bedeutet mehr Freiheit und meist auch mehr Platz als eine Mietwohnung. Rein aus finanzieller Sicht betrachtet macht es in den meisten Fällen keinen Sinn ein Haus zu bauen bzw. zu kaufen. Hängt natürlich auch davon ab welche Ansprüche man hat, im Moment zahle ich z.B. 200€ Kaltmiete, da bleibt einiges übrig was ich sparen kann. Ich jedenfalls lege mein Geld anderweitig an, bis jetzt habe ich es auch geschafft die Inflation auszugleichen ohne dazu ein hohes Risiko eingehen zu müssen. Da ich nicht weiß, ob ich in der nächsten Zeit noch mal aus beruflichen Gründen umziehen muss, wäre ein Haus sowieso ein unnötiger Klotz am Bein. Und wer weiß, vielleicht zieht es mich später ja ins wärmere Ausland. ;)
Piel
König
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  • Beitrag 7. Mär 2019 15:22

Re: Interessanter Artikel zur Zuwanderung

In einem Eigenheim ist man sein eigener Herr, man kann umbauen, investieren, oder es auch lassen, unterliegt keiner Hausordnung, vertrödelt keine Zeit in WEG-Versammlungen, wo man womöglich am Ende auch noch durch Mehrheitsbeschlüsse Dinge übergeholfen bekommt, die man nicht möchte.

In den meisten Fällen bietet das eigene Haus mehr Ruhe, einen Garten, mehr Platz und Komfort. So konnte ich mir in meinem Haus ein Homegym im Keller einrichten, das wäre so in einer Mietwohnung völlig undenkbar, ich brauche niemanden zu fragen, sondern wenn ich das möchte, dann lasse ich mir Schallschutzfenster und eine anständige Haustür einbauen (habe ich auch gemacht).

Der Lebensabschnitt, in dem man das eigene Haus eher als Last empfindet, ist im Regelfall kurz im Vergleich zu der Zeit, wo man vom Haus mehr profitiert. 200 Euro Kaltmiete lassen sich schon nicht als Maßstab heranziehen, wenn man die dafür nutzbare Wohnfläche mit einem Haus vergleicht. Abgesehen von einigen gottverlassenen Gegenden oder Bruchbuden bekommt man zu solcher Miethöhe in Deutschland auch keine Wohnung mehr, nicht einmal dann, wenn sie nur zwei Zimmer hätte.

Was hier aber ganz besonders übergangen wird ist, daß die gezahlte Miete weg ist. Wenn man irgendwann die Wohnung aufgibt oder aufgeben muß, bekommt man keinen einzigen Cent zurück, anders bei einem Haus, da bekommt man immer etwas heraus, wenn man es verkauft. Wer dann mag, kann sich anschließend immer noch eine Mietwohnung nehmen und muß sich nicht einmal große Gedanken um die Miete machen, da er ja den Erlös aus dem Hausverkauf im Rücken hat.

Ja, man sollte auch ans Alter denken, aber es ist in meinen Augen eine Wahnsinnsphilosophie, würde man 40 oder mehr Jahre auf das eigene Häuschen im Grünen verzichten, nur weil es sein könnte, daß man als 80-Jähriger nicht mehr schafft, den Garten zu pflegen. Dann beauftrage ich eben eine Firma damit, so what.
fripa10
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  • Beitrag 7. Mär 2019 19:19

Re: Interessanter Artikel zur Zuwanderung

Danke, es gibt jemanden, der meine Ansicht teilt.

Ich finde nämlich, um seine erstenErfahrungen beim Renovieren zu sammeln würde ich mir eine mietwohnung nehmen, wo die Miete geringer
ist, ich dafür aber ggfs. alte Einbauten herausstemmen und eigene einbauen müsste. Ich mag es gerne, "meins" zu machen und auch stolz Gästen
präsentieren zu können.

Je nachdem, wie sich die Lage ergibt, würde ich das Elternhaus halten, eine Wohnung zur Refinanzierung der laufenden Kosten vermieten oder, wenn
ich andernorts eine feste Arbeit habe, dort investieren und das Elternhaus entweder abstoßen oder komplett vermieten. Denn das haus ist top in
Schuss, kein nasser Keller trotz hohem Pegel und wo sollte ich sonst meine Bausebutze unterbringen?

Was würde mir der Nachbar/Vermieter wohl husten, wenn ich da bis spät abends herumklopfe, säge oder sonst was mache?

Und mein 3D Drucker ist ja auch nicht flüsterleise.
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  • Beitrag 7. Mär 2019 20:20

Re: Interessanter Artikel zur Zuwanderung

fripa10 hat geschrieben:Was hier aber ganz besonders übergangen wird ist, daß die gezahlte Miete weg ist. Wenn man irgendwann die Wohnung aufgibt oder aufgeben muß, bekommt man keinen einzigen Cent zurück, anders bei einem Haus, da bekommt man immer etwas heraus, wenn man es verkauft. Wer dann mag, kann sich anschließend immer noch eine Mietwohnung nehmen und muß sich nicht einmal große Gedanken um die Miete machen, da er ja den Erlös aus dem Hausverkauf im Rücken hat.

Ja, aber leider wird es beim Hauskauf oder Bau auch besonders gerne übergangen dass ein Haus auch Kosten verursacht die dann auch "weg" sind. Kaufe Dir eine neue Heizung, dann ist das Geld für die alte auch weg. Neues Dach, altes Dach weg. Hat alles einmal Geld gekostet. Hauskredit? Kostet Geld. Baunebenkosten? Die sind auch weg. Genau diesen Denkfehler beobachte ich leider bei den meisten Häuslebauern und genau dies nutzen Banken gerne aus, in deren Berechnung werden diese Dinge auch schön gerechnet. Man denkt dass jeder Cent den man investiert bestand hat, aber dies ist eben nicht der Fall. Kaufe Dir heute ein Haus für 250k€ und investiere die nächsten Jahrzehnte keine Cent, wie viel denkst Du ist es dann noch Wert?

Es gibt Gründe um ein Haus zu bauen/kaufen, aber mit Sicherheit nicht weil bei einer Mietwohnung "die Miete weg ist". ;)

Die Miete ist im Grunde genommen auch nur eine Kompensation für den Wertverlust (obwohl die meisten Vermieter die Miete als Gewinn verbuchen). Zugegeben, meine 200€ Kaltmiete sind sehr wenig, aber mir reicht meine 50m² Wohnung. Nebenkosten sind auch gut. Da es sich um eine Wohnung einer gemeinnützigen Wohnungsbaugesellschaft handelt wird die Miete auch nur für die Instandhaltung und Verwaltung verwendet. Mir ist vor kurzem der Durchlauferhitzer kaputt gegangen, habe innerhalb einer Woche einen neuen bekommen. Kostenpunkt ca. 250€. Ein privater Vermieter würde für die Wohnung mindestens 300€ verlangen und jammern wenn etwas kaputt geht. Möglicherweise will ich auch irgendwann mal meine eigenen vier Wände haben, aber dann bin ich mir darüber bewusst dass ich den Luxus auch teuer bezahlen darf und ich nicht mehr so flexibel bin. Nur habe ich halt feststellen müssen dass viele Menschen einfach nicht rechnen bzw. komplexe Sachverhalte erfassen können.

Ich finde es zum Beispiel erschreckend wie viele Menschen auf diese (Kickstarter)Projekte reinfallen bei denen man eigentlich bei ein wenig Nachdenken wissen müsste dass es nicht funktionieren kann. Fontus, Solar Roadways, Triton... Ganz nett ist auch das Elektroauto mit den Solarzellen drauf, was war das teilweise für ein Hype. Grundsätzlich finde ich das Auto nicht schlecht, nur die Solarzellen machen überhaupt keinen Sinn, außer dem Besitzer vielleicht ein gutes Gefühl zu geben. Auch die Leistungswerte und der Verkaufspreis waren von Anfang an unrealistisch, aber so hat man halt Aufmerksamkeit erzeugt. Bei den aktuellen Werten des Autos bringen die im Mittel ca. 5 km Reichweite, was aber in keinerlei Relation zu den Kosten und dem Aufwand steht. Ursprünglich war ein Verkaufspreis von 20.000€ angedacht, dieser nun auf 25.500€ erhöht und wird mit Sicherheit nochmals steigen. Am Ende rechne ich mit einem Verkaufspreis von ca. 30.000€.
Piel
König
König
 

  • Beitrag 7. Mär 2019 20:35

Re: Interessanter Artikel zur Zuwanderung

Ich denke, es liegt auch an der Ansicht, Hauskosten zu beurteilen. Ich kenne Hausbesitzer, die nie investieren und wenn etwas kaputtgeht, holen sie sich eine Hypothek. Das geht so lange gut, wie man Einkommen hat und nicht über 65 ist (Banken denken da schon ans Ableben ihrer Kunden). Andere Hausbesitzer legen so viel weg, wie sie etwa an Miete bezahlten und können dann eine neue Heizung oder eine Dachsanierung aus der Reserve auf Einmal bezahlen. Diese Variante halte ich für anstrengender (und man braucht Disziplin), aber für die bessere Wahl, wenn man ein Haus hat.
Lieber die Katze auf dem Arm als den Tiger im Tank.
worgan
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