Klimalüge

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andreasschmunzel
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Re: Klimalüge

Beitrag von andreasschmunzel »

Mister Q Das hatte ich schon vor Jahren in Studium. Nur die vorhersagen der Forscher in Bonn meinten das es jetzt schon kühler sein müsste wenn es hauptsächlich die Erdbahn zur Sonne sei. anscheinend würden diese Effekte von anderen, vielleicht Menschen gemachten (Abholzung des Regenwalds, , Ausstoß von Gasen überlagert). Manche meinten wie sollten froh sein das es nicht schon kälter würde. Andere warnen vor dem Jetzigem Abschmelzen das eine neue Eiszeit durch Veränderung im Nordatlantischen Strom erst auslösen kann.

worgan
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Re: Klimalüge

Beitrag von worgan »

Es lügen eben alle. Hysteriker, Abwiegler, Behaupter und Zweifler.Jeder so, wie es ihm am meisten hilft.
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Christian
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Re: Klimalüge

Beitrag von Christian »

worgan hat geschrieben:Es lügen eben alle. Hysteriker, Abwiegler, Behaupter und Zweifler.Jeder so, wie es ihm am meisten hilft.
Theorien gibt es immer, in alle Richtungen. Und leider ist es auch so dass jeder sich das so heraus sucht wie ihm es am besten gefällt.
Was jetzt irgendwelche Leute am Stammstisch für richtig empfinden ist das eine, aber dass öffentliche Medienanstallten und der überwiegende Teil der politischen Parteien diesen ganzen "Klima-Terror" unterstützen ist besorgniserregend.

Ja ich bin absolut für Umweltschutz, auch manche offensichtliche Dinge sollten mal hinterfragt werden, wie beispielsweise die zunehmende Größe der Autos in den letzten Jahren. Oder der verschwenderische Umgang mit Ressourcen aller Art, wenn man an Verpackungen denkt, oder allgemein die Wegwerfmentalität. Egal ob es Autos, Möbel oder Elektronik ist, wird alles nur noch für kürzeste Zeiträume produziert ... usw. Also echt ein wichtiges Thema, wo man viel machen muss. Aber diese ganze "religionsmässige" Diskussion nervt mich total, und daher finde ich gut das es hier viele Menschen gibt die ihre Meinung auch abweichend vom "Mainstream" äußern.

Oder so lustige Dinge wie auf Fazzebook das "Friday for Hubraum"
Es gibt nur eine legitime Einstellung

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Mister Q
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Re: Klimalüge

Beitrag von Mister Q »

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Piel
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Re: Klimalüge

Beitrag von Piel »

Christian hat geschrieben:...auch manche offensichtliche Dinge sollten mal hinterfragt werden, wie beispielsweise die zunehmende Größe der Autos in den letzten Jahren. Oder der verschwenderische Umgang mit Ressourcen aller Art, wenn man an Verpackungen denkt, oder allgemein die Wegwerfmentalität. Egal ob es Autos, Möbel oder Elektronik ist, wird alles nur noch für kürzeste Zeiträume produziert ... usw.
Ich sage nur: Recht auf Reparatur. Leider spielt die Wirtschaft und die Politik da nicht mit, wo kämen wir denn hin wenn wir in Zukunft unsere alten Geräte reparieren anstatt neue Geräte zu kaufen und den Herstellern Umsatz zu bescheren. Dabei geht es nicht nur um das Thema geplante Obsoleszens, sondern auch um immer kürzere Haltbarkeit und fehlende Reparaturmöglichkeiten. Aber auch dieses Thema wird von der Politik schlicht ignoriert. Es gibt viele Ansätze Abseits einer CO² Bepreisung um die Umwelt zu schonen, andererseits führen viele von der Politik geplante Maßnahmen zu einer Belastung. Ich denke da z.B. auf Kaufprämien für sparsame Geräte. Man tut der Umwelt oftmals keinen Gefallen wenn man eine alte aber noch funktionstüchtige Waschmaschine gegen ein neues etwas sparsameres Modell austauscht. Die Ressourcen und die Energie welche bei der Herstellung verbraucht werden steht oftmals in keinem Verhältnis zur Einsparung, dazu kommt dann noch die Entsorgung der alten Maschine. Wer profitiert am meisten von solchen Prämien? Richtig, die Wirtschaft. Auch die Abwrackprämie war so eine Mogelpackung. Und wenn wir wirklich wollten hätten wir schon längst einen Großteil der Verpackungen entweder einsparen oder durch umweltfreundlichere Varianten ersetzten können.

Nein, die jetzigen Pläne werden dem Klima nicht viel nützten. Am Ende werden vor allem die Geringverdiener stärker belastet, während die Wirtschaft und damit auch die oberen 10% am Ende sogar noch profitieren dürften. Ich glaube nicht dass dies gut geht. Manchmal möchte man einfach nur laut schreien, aber es bringt ja doch nichts.

worgan
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Re: Klimalüge

Beitrag von worgan »

Piel hat geschrieben:Am Ende werden vor allem die Geringverdiener stärker belastet, während die Wirtschaft und damit auch die oberen 10% am Ende sogar noch profitieren dürften.
Wann war das je anders? Es gibt keine Regierungsform, die das anders im Sinn hat; keine Partei, die dem entgegensteht. Das so, seit es Menschen gibt und wird so sein, solange es Menschen gibt.
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remini
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Re: Klimalüge

Beitrag von remini »

Noch einmal ein paar Beobachtungen von mir zu dieser Diskussion.

Beobachtung 1: Das Schubladenspiel

Es wirkt irgendwie so als würden manche das Thema so behandeln als würde es "zwei Lager" geben. Nennen wir sie mal Skeptiker und die Alarmisten.
Ich würde dann zu den Alarmisten zählen.

Ich versuche das Stecken in Schubladen aber möglichst zu verhindern. Es gibt einen extrem großen Unterschied zwischen einem Klimaskeptiker, der behauptet der Treibhauseffekt sei physikalisch widerlegt und die Statistik zeigt, dass die Erde sich angeblich abkühlt (ja, die gibt es) und einem Klimaskeptiker, der die Folgen des Klimawandels einfach nur etwas geringer schätzt als eine fachliterarische Übersicht über die aktuelle wissenschaftliche Beweislage zulässt.

Genauso unterscheidet sich der Alarmist, der am liebsten morgen alle emittierenden Kraftwerke vom Netz nehmen und alle Flüge abschaffen will, keiner mehr Fleisch essen darf und sich jeder nur noch mit dem Fahrrad oder zu Fuß bewegen solle mit mindestens 2 Pflichtbäumen im Garten, von dem Alarmisten, der aufgrund von wissenschaftlichen Modellen und Projektionen bestimmte nationale CO2 Ziele vorschlägt um ganz bestimmte negative Konsequenzen für unsere Umwelt abzuwenden.

Meistens sind die Schubladen extrem politisch, emotional und alles andere als auf der sachlichen und faktischen Ebene. Verständlich, weil: Die meisten Menschen sind Laien und nicht vom Fach.

Genauso herrschen sehr merkwürdige und abstruse Vorstellungen von der Gesellschaft über Lockpicking und Schließsport. Nicht nur darüber was fachlich passiert beim Manipulieren von Schlössern, sondern auch über die Menschen, die das tun.

Ähnlich falsche Vorstellungen gibt es über Klimawissenschaft und Klimawissenschaftler, von beiden Seiten. Darüber sollte man sich im Klaren sein.

Beispiel: Wenn man zum Beispiel denkt die Klimawissenschaftler hätten in den 70ern eine Eiszeit vorhergesagt, weil man einen Spiegel-Artikel gelesen hat, der das irgendwie aussagt, dann fliegt man leider schön auf die Nase, wenn man eines besseren belehrt wird:

Bild

Beobachtung 2: Gish-Galopp

Was ich auch nicht so mag: Einfach irgendwelche Links hinschmeißen ohne Kommentar und Bezug zu anderen Beiträgen und diese Links enthalten wieder mehrere dutzend Einzelaussagen mit Halbwahrheiten oder schlichten Falschaussagen.
Wie soll man darauf antworten? Gerne tue ich das mit einem anderen Link:
https://skepticalscience.com/

Und? Hat man sich jetzt sinnvoll ausgetauscht?
Ich kann übrigens auch nicht garantieren, dass ich 100% hinter allen Aussagen stehe oder alles korrekt ist. Deswegen schmeiße ich eigentlich nicht gerne unkommentiert Links in die Runde, sondern Links sind meistens nur meine Quellen, die meinen Kommentar stützen sollen.

Wer einfach nur Links hinwirft begibt sich auch in Gefahr sich in Widersprüche zu verwickeln. Wohinter steht man denn jetzt? Ist man der Meinung die Erde kühlt ab wie in Link Nr. 456 oder ist man bloß der Meinung die Folgen der Wärmung seien nicht so schlimm wie in Link Nr. 682? Was soll man darauf antworten? Sinnlos.

Beobachtung 3: Relativismus und Whataboutism

Klingt so:
Irgendwie liegt jeder falsch, alles nur "Theorie", keiner weiß es so genau, andere Verschmutzung ist auch schlimm...

Naja, nein? Fachlich wissen wir ziemlich gut, was mit unserer Erde und dem Klima passiert. Dass da auch angepackt werden muss, ist eigentlich klar. Politisch gibt es dazu sehr viele Ideen und natürlich sind einige Ideen total bescheuert und manche Ideen sind sinnvoll.
Sich dann aber zurückzulehnen und nur zu kritisieren, bringt auch nicht wirklich voran.
Man mag Idee XY nicht um CO2 einzusparen? Ja dann bitte her mit einer eigenen Idee oder Klappe halten. ;)

naturelle
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Re: Klimalüge

Beitrag von naturelle »

Bei "die Flutung des Landes durch Asylsucher" habe ich aufgehört zu lesen. :wall: Selten so einen vollkommen dämlich schwachsinnigen Hirnerguss gelesen.

naturelle
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Re: Klimalüge

Beitrag von naturelle »

remini hat geschrieben:Sich dann aber zurückzulehnen und nur zu kritisieren, bringt auch nicht wirklich voran.
Man mag Idee XY nicht um CO2 einzusparen? Ja dann bitte her mit einer eigenen Idee oder Klappe halten. ;)
Mindestens Piel hat doch schon sinnvolle Dinge gesagt, ebenso wie noch einige andere Leute. Ich habe, glaube ich, auch schon so Dinge wie Leuchtreklame nicht 24/7 eingeschaltet lassen, Supermärkte nachts nicht auch noch für die Einbrecher dauerbeleuchten, Dächer begrünen, Kippen nicht wegwerfen oder ähnliches in den Raum geworfen. Das sind alles vergleichsweise einfache Dinge, die wir schon längst tun könnten. Macht nur keiner, weil jeder, selbst die Kippenwerfer, ein Gegen"argument" findet, und sei es noch so dämlich. Wenn ich morgens auf dem Weg zur Arbeit jeden anhupen würde, der eine Kippe einfach so achtlos aus dem Fenster schnippt, würde man mich aus dem Verkehr ziehen, weil ich dauerhupend unterwegs wäre!

Es sind zwei Dinge, die uns hindern:
Im Großen wirtschaftliche Interessen, die von der Politik getragen werden
und im Kleinen
Persönliche Faulheit.

Und was mich an den "Alarmisten" einfach nur noch nervt:
Dieses eindimensionale, unreflektierte, bornierte Verbots-Denken. Keine sinnvollen Ideen, keine Vorschläge, immer nur Verbote, Verbote, Verbote. Und erstaunlicherweise immer nur die Dinge, die andere betreffen (keiner von den fff-Demonstranten ist auf die Idee gekommen, Bekleidung aus Asien und Indien zu verteufeln - dann müssten sie ja mit gutem Beispiel vorangehen und nackt demonstrieren...)!
Damit erreicht man niemals die Masse, höchstens ähnlich denkende Spinner. Wirklich Leute mobilisieren funktioniert nur über Anreize!

Bei der ganzen Diskussion z.B. wird immer nur an "luxus-verwöhnte" Großstädter gedacht. Dass die Leute auf dem Land auf ihr Automobil angewiesen sind - who cares, ist ja nicht mein Problem. Und diese Doppelmoral, diese engstirnige Eindimensionalität wirkt z.B. auf mich nur noch abstoßend!

fripa10
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Re: Klimalüge

Beitrag von fripa10 »

Die "eigenen Ideen" waren teils in diesem Thread doch durchaus vorhanden, nur wurden sie zumeist schlanken Fußes übergangen.

Als klimaschädlichste und dabei vielfach nicht lebensnotwendige Fortbewegungsarten werden, sicherlich zu recht, Kreuzfahrtschiffe und Flugreisen genannt. Auf diese könnte man ohne Weiteres verzichten, denn Kreuzfahrten dienen immer und Flugreisen dienen oft dem reinen Freizeitvergnügen. Nun sind das keine Dinge, die für Geringverdiener oder andere Menschen des sogenannten abgehängten Prekariats von Relevanz sind, diese können sich solchen Luxus nämlich ohnehin nicht leisten. Aber diejenigen die sich sowas leisten können, leisten es sich in aller Regel auch, für sie gehört das zu einem schönen Leben dazu. So wie der Porsche und der beheizte Swimmingpool im eigenen Garten.

Die von den selbsternannten Klimaschützern mit Vorliebe angesonnenen Maßnahmen beziehen sich nahezu nie auf verzichtbare Dinge, sondern auf für viele Menschen lebensnotwendige. Für Menschen die auf dem Land wohnen, geht es meist nicht ohne eigenes Auto, aber Autos sind jetzt böse. Warum? Weil man gehört hat, daß x Prozent der schädlichen Treibhausgase aus dem Straßenverkehr stammen. Nur gehören eben zum Straßenverkehr nicht nur die PKWs von Menschen die in der Eifel oder dem Oderbruch leben, sondern auch unzählige LKWs, oder auch Motorräder, die zum reinen Freizeitvergnügen über die Landstraßen rasen. Unsere (gewollt) globalisierte Wirtschaft hat die Transportbewegungen weltweit logischerweise dramatisch erhöht, daß diese seitens der Klimaaktivisten bekämpft oder auch nur kritisiert werden, ist mir jedenfalls nicht aufgefallen. Denn auf ihre möglichst preisgünstigen Smartphones aus Fernost wollen sie natürlich nicht verzichten, dann doch lieber die Autos verbieten, solange man selbst in Berlin wohnt und die S-Bahn benutzen kann.

Im Grunde müßte man die Wirtschaftspolitik der letzten Jahrzehnte weitgehend rückgängig machen, weg von der Globalsisierung, weg von der Verlagerung, zurück zu den verbrauchernahen Produktionsstätten, die zugleich auch vor Ort Arbeitsplätze schaffen und es so in vielen Fällen überflüssig machen, daß sich Arbeitnehmer jeden Tag stundenlang ins Auto setzen müssen, um zur Arbeit und wieder nach Hause zu gelangen.

Warum ist es, auch wenn man es sich wirtschaftlich leisten kann, nötig, aller paar Wochenenden im Jahr für ein verlängertes Wochenende nach Madeira oder Schottland zu fliegen? Tut es nicht auch ein wohnortnäheres Ziel? Von solchen Sachen sprechen die Klimaaktivisten nicht, denn auf ihren eigenen Lebensstil wollen sie ungern verzichten.

Jedes Produkt erzeugt mit seiner Herstellung eine Klimabelastung und doch unternimmt die sonst so regelungswütige Politik nicht das Geringste, auf nachhaltige und reparaturfreundliche Geräte zu dringen. Dabei wäre das sehr einfach umzusetzen, fünf Jahre gesetzliche Gewährleistung, Rücknahmepflicht durch die Hersteller, Rechtsanspruch der Verbraucher auf Nachbesserung und Aufwendungsersatz. Pfusch und geplante Obsoleszenz dürfen sich für Hersteller nicht rechnen. Sowas habe ich von der Bundesumweltministerin aber noch nicht gehört, auch nicht von den Klimaschützern. Lieber verbietet man erstmal funktionierende Ölheizungen und treibt Oma Gänsberger in die Verzweifelung, weil sie nicht weiß, wie sie bei ihrer kleinen Rente eine neue Heizungsanlage finanzieren soll.

Gestern wurden in der Sendung "Supermarkt" im RBB mehrere Mixer getestet, bis auf eine Ausnahme durchweg Müll ab Werk. So dürfen die meisten dieser Geräte nur im Kurzzeitbetrieb benutzt werden, ein Stabmixer durfte pro Verwendung nicht länger als 30 Sekunden benutzt werden, danach mußte man lt. Gebrauchsanleitung eine Mindestpause von 3 Minuten einlegen, bei einem Gerät sogar von satten 10 Minuten. Nach Aussage des Technikers der die Geräte anschließend öffnete und untersuchte, hätte man zum gleichen Preis die Geräte auch so bauen können, daß sie 30 Jahre halten. So waren Drähte zu dünn dimensioniert, so daß sie nach kurzer Zeit wegschmoren oder brechen, ein Motor hatte zwar ein Lüfterrad, aber dem Gehäuse des Mixers fehlten jegliche Lüftungsschlitze, um den Motor überhaupt kühlen und Abwärme abführen zu können. Ein anderer Mixer wurde nach kürzester Zeit schon sehr warm und begann zu stinken. Das ist die Realität, doch keine Sau stört sich daran, obwohl es für niemanden eine Einschränkung im Alltag bedeuten würde, wenn die Geräte wieder so solide gebaut würden wie früher. Aber eher werden Mixer ganz verboten, als etwas dafür getan, daß der Markt nicht mit solchem Müll überschwemmt wird, sondern Qualität verkauft werden MUSS.

Die Maßnahmen der Bundesregierung zum Klimaschutz sind plakativ, aber nicht effektiv. Mit Verboten sind Sozis und Grüne eh schnell bei der Hand, solange es nicht sie persönlich betrifft.

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