IBM Thinkpad und Windows XP

Moderator: worgan

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rondeLoro
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Re: IBM Thinkpad und Windows XP

Beitrag von rondeLoro »

Die Problematik mit den Druckerpatronen hatte ich auch. Ich drucke zu wenig und habe mich immer über die eingetrockneten Düsen und das katastrophale Druckbild geärgert. Die Preise für neue Patronen waren ein weiteres Manko. Günstige Fremdhersteller konnten das ganze auf Dauer nicht entschärfen. Dann bin ich zufällig auf ein günstiges Angebot eines Farblaserdruckers gestoßen. Seither bin ich glücklich. Kein Eingetrockne, kein Geschmiere, keine Fummelei. Einfach drucken wenn ich es doch mal brauche. Der Toner hält ewig und eine Kartusche eines Drittanbieters kostet nur 30 EUR. Damit kann ich leben :)

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boianka
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Re: IBM Thinkpad und Windows XP

Beitrag von boianka »

rondeLoro hat geschrieben:Dann bin ich zufällig auf ein günstiges Angebot eines Farblaserdruckers gestoßen.
Da wollte ich auch schon mal drauf ausweichen, aber :
rondeLoro hat geschrieben:Der Toner hält ewig
wurde mir auch gesagt, aber alle (sogar mehrere Verkäufer) wiesen mich auf dessen Ausdünstungen hin, die nicht in einen Wohnraum gehören sollten . . .

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rondeLoro
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Re: IBM Thinkpad und Windows XP

Beitrag von rondeLoro »

Das mag sein. Aber so wenig, wie ich drucke, komm ich damit klar. Das Leben ist eben ein Risiko.

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boianka
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Re: IBM Thinkpad und Windows XP

Beitrag von boianka »

rondeLoro hat geschrieben:Das mag sein. Aber so wenig, wie ich drucke, komm ich damit klar. Das Leben ist eben ein Risiko.
Das Problem (so wurde mir damals erklärt) ist, dass die Ausdünstungen wohl nicht nur beim Drucken entstehen . . .

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Christian
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Re: IBM Thinkpad und Windows XP

Beitrag von Christian »

rondeLoro hat geschrieben: .... Ich habe zwischen Lubuntu und Xubuntu geschwankt. Den Ausschlag hat letztendlich gegeben, dass bei Xubuntu schon ein ganz Teil Anwendungsprogramme zum Paket gehören. Da hab ich mir einfach ein wenig zusätzliche Arbeit gespart. Mal sehen, wie das ganze ankommt. Hab ihn heute erst wieder zurück gegeben. ...
Irgendwelche "Linux-Piloten" haben sogar eine Windows-XP-Oberfläche gebastelt. Extra für Leute die ältere Hardware haben und das XP gewohnt sind. Da diese Leute meist diese Standartprogramme (Explorer, Outlook, Word, Excel) nutzen fällt denen dann gar nicht auf das geringfügig alles anders ist. Auf ersten Blick sieht alles gewohnt aus, und mit einem Klick auf dem Desktop gehten die gewünschten Programme auf, die dann auch für den Benutzer gleich bedient werden können. Und stabil läuft es ja auch ... why not.
Das mag sein. Aber so wenig, wie ich drucke, komm ich damit klar. Das Leben ist eben ein Risiko.[/qoute]
... ich denke das diese Ausdünstungen so gering sind, dann sind wohl viele viele andere Dinge gefährlicher. Für private Zwecke ich da auch recht sorglos bin. Eine passiv gerauchte Zigarette wohl schlimmer ist als 20 Jahre Laserdrucker in der Wohnung, oder so ... und ich hab genug Büros gesehen wo so ein Teil steht und am laufenden Meter Papier ausspuckt ...
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naturelle
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Re: IBM Thinkpad und Windows XP

Beitrag von naturelle »

boianka hat geschrieben:wurde mir auch gesagt, aber alle (sogar mehrere Verkäufer) wiesen mich auf dessen Ausdünstungen hin, die nicht in einen Wohnraum gehören sollten . . .
Toner ist ein extrem trockenes und feines Pulver. Das dünstet nicht aus.

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Re: IBM Thinkpad und Windows XP

Beitrag von boianka »

naturelle hat geschrieben:
boianka hat geschrieben:wurde mir auch gesagt, aber alle (sogar mehrere Verkäufer) wiesen mich auf dessen Ausdünstungen hin, die nicht in einen Wohnraum gehören sollten . . .
Toner ist ein extrem trockenes und feines Pulver. Das dünstet nicht aus.
Dann staubt er halt - ich war aber definitiv verunsichert und habe den Laserdrucker, den ich schon "im Einkaufswagen hatte" stehen (heimlich, weil vom Verkäufer extra für meinen Einkauf "organisiert") gelassen und gegen einen herkömmlichen Tintenstrahldrucker (ungefähr halber Preis) ausgetauscht - dabei ging`s, in meinen (geschürten) Ängsten nicht um mich, sondern = Familie . . .

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stefan-1
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Re: IBM Thinkpad und Windows XP

Beitrag von stefan-1 »

Toner kann zu Feinstaubbelastungen führen. Hat man eine mechanische Lüftung (sprich Zu- und Abluft samt Wärmetauscher und dem ganzen Pipapo, gibt es seit Jahrzehnten und spart wirklich Heizkosten), ist das kein Problem mehr... In der Stadt ist aber Tonerstaub kein Thema, gibt genug Stinker auf den Straßen und in den Heizkellern...

Tintenabteilung: "unsere" Brother-MFC fahren so alle 8 bis 10 Tage einen ganz kleinen Reinigungslauf, wenn nicht gedruckt wurde. Deshalb immer am Netz lassen (gehe nicht über Schaltsteckdose, nutze keinen Feldfreischalter). Ein weiterer Grund für "always on" ist, dass bei Wiederkehr der Stromversorgung fast alle Tintenspritzer (Fabrikat egal) einen größeren Reinigungslauf machen. Wer also glaubt, durch "ganz abschalten" Geld zu sparen, wird mit extremer Tintenverschwendung bestraft. Der geringe Stand-by-Verbrauch ist da vernachlässigbar.

S.
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Re: IBM Thinkpad und Windows XP

Beitrag von rondeLoro »

Bei Laserdruckern ist soweit mir bekannt weniger der Toner das Problem, sondern beim Drucken entstehendes Ozon. Aber das kommt auch so in der Natur vor und auf Arbeit bin ich damit wesentlich stärker belastet. Da macht das bißchen zu Hause auch nichts mehr.

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stefan-1
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Re: IBM Thinkpad und Windows XP

Beitrag von stefan-1 »

Das Ozon ist nicht so das Problem*, es ist der Feinstaub. Um mit einem "kleinen" Heim- oder Büro-Laserdrucker (oder einem gewöhnlichen Kopierer) signifikante Ozonwerte zu erreichen, muss man schon arg wenig lüften und sehr viel drucken.

Für Hochleistungsdrucker kann man aber durchaus eine Abluft installieren, sowas steht aber i.d.R. nicht im Stand-by herum, sondern es werden viele und größere Jobs darauf gefahren. Ähnliches gilt, wenn man in größeren Büros Maschinen sehr stark beansprucht ("Kopierer-Raum").

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