HP-LaserDrucker auf Linux

Moderator: worgan

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tomasfuk
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von tomasfuk »

worgan hat geschrieben:... Ist der Druckkopf verstopft, kauft man nen neuen Drucker....
Ja, einen Laserdrucker.

worgan
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von worgan »

Farbe leer = Druckkopf verstopft?
Bei Dir kauf ich nicht :D
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boianka
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von boianka »

worgan hat geschrieben:Farbe leer = Druckkopf verstopft?
Bei Dir kauf ich nicht :D
Wieso ? - Dass ist doch Deine These :
worgan hat geschrieben:Brother hat nur günstige Tinte, weil die Druckköpfe nicht integriert sind. Ist der Druckkopf verstopft, kauft man nen neuen Drucker. Bei HP ne neue Patrone. Kommt am End wahrscheinlich aufs Selbe raus.

worgan
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von worgan »

ja vom Geld her aufs Gleiche, aber nicht patrone=Drucker, sondern wenn kaputt=soviel wie Patronen.
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boianka
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von boianka »

:confused:
worgan hat geschrieben:ja vom Geld her aufs Gleiche, aber nicht patrone=Drucker, sondern wenn kaputt=soviel wie Patronen.
= 9,95 € :confused:

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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von worgan »

also:
Ein Druckkopf verstopft im Normalfall, wenn zu lange nicht gedruckt wird. Manchmal aber auch einfach so.

Hat man einen HP, dann hat man bei jeder Patrone einen neuen Druckkopf und benötigt einen neuen Drucker erst, wenn der Drucker kaputt ist. Wenn der Druckkopf verstopft ist, braucht man niur eine neue Patrone.

Hat man einen Drucker, bei dem man nur die Flüssigkeit in der Patrone kauft und der Druckkopf eingebaut ist, kauft man einen neuen Drucker, sobald der Druckkopf verstopft ist.

Da aber beides in der Regel nicht so oft vorkommt, kommt es aufs Selbe raus, ob man dauernd neue Patronen mit Druckkopf kauft Und nach einer längeren Zeit einen neuen Drucker, oder nach einer kürzeren Zeit einen neuen Drucker und billigere Patronen.
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von boianka »

Deine These stimmte nur so lange, wie alle Patronen sehr viel teurer waren .
Da es jetzt bei ACTION den Einheitspreis von 9,95 € für alle gängigen Patronen-Sets (auch für BROTHER) gibt, ist es egal, ob der Druckkopf an der Patrone ist, oder nicht . . .

Ich bin ja auch jemand, für den etwas am Anfang lieber etwas teurer sein darf, um nachher am Verbrauchsmaterial zu sparen, aber nach meinem Fiasko mit meinem 1. Drucker, EPSON STYLUS COLOR 500 für 499,- DM, den ich nach relativ kurzer Zeit "in die Tonne kloppen" konnte, weil, die Druckköpfe (samt Zuleitungen), auf Grund zu "sparsamen" Gebrauchs sich nicht mehr reinigen ließen, habe ich gelernt umzudenken . . .

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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von naturelle »

Zu DM-Zeiten war genau aus diesem Grund HP "alternativlos". Zumal man damals die Tintenpatronen noch simpelst mit Spritze, Kanüle und Pelikan 4001 Schwarz nachfüllen konnte. Korrespondenz-tauglich im übrigen.

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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von boianka »

naturelle hat geschrieben:Zu DM-Zeiten war genau aus diesem Grund HP "alternativlos".
Davon versuchte mich, damals, auch ein HP-Mitarbeiter zu überzeugen, als ich, mühsam, versuchte Informationen über die, mir unbekannte, Materie zusammenzutragen - leider habe ich nicht auf ihn gehört, sondern bin, teure, Umwege gegangen . . .

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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von naturelle »

Sag mal, hast Du Kommata zum Geburtstag bekommen? :confused: löl

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