HP-LaserDrucker auf Linux

Moderator: worgan

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boianka
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von boianka »

naturelle hat geschrieben:Sag mal, hast Du Kommata zum Geburtstag bekommen? :confused: löl
Richtig, nen riesen Sack voll ! - Vor gut 45 Jahren, von meiner Deutschlehrerin, damals meinte Sie : "Setz lieber eins davon zu viel, als zu wenig !"

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rondeLoro
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von rondeLoro »

Kommas können Leben retten:

Wir essen jetzt Opa. - Wir essen jetzt, Opa.

worgan
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von worgan »

alte griechische Schriftrollen enthielten weder Satzzeichen noch Wortabstände. Und bei den hebräischen fehlen sogar die Vokale.
Lieber die Katze auf dem Arm als den Tiger im Tank.

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stefan-1
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von stefan-1 »

Hängt ihn, nicht begnadigt.

Hängt ihn nicht, begnadigt.

Und die aktuellen Brother haben eine automatischen kleinen Reinigungslauf alle Woche oder so, wenn nicht gedruckt wurde. Stecker ziehen (oder Schaltsteckdose etc.) sind der Tod bei längerem Nichtgebrauch bzw. fast alle Fabrikate machen nach "Stromausfall" eine Reinigung. Unsere Brother laufen problemlos, da wird auch mal zwei oder drei Wochen nichts gedruckt oder nur s/w.

Und mit dem passenden Mittelchen geht alles, ein guter Büromaschinenmechaniker hat da ein kleine Sammlung chemischer Keulen.

S.
Errebi 4 * 3KS * 2x MCS * 1 Lampenschlüssel :devil: * M auf DVD :devil:
Kromer Protector * MP Elite 27

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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von worgan »

Ist das USB-Kabel geschirmt? Wenn nein: gibts vielleicht Störsignale? Zucken müsst er trotzdem.

Hast Du schon einen anderen USB-Anschluss versucht? Das ist zwar windows-typisch, aber vielleicht liegts auch am Drucker.
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naturelle
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von naturelle »

stefan-1 hat geschrieben:Und die aktuellen Brother haben eine automatischen kleinen Reinigungslauf alle Woche oder so, wenn nicht gedruckt wurde. Stecker ziehen (oder Schaltsteckdose etc.) sind der Tod bei längerem Nichtgebrauch bzw. fast alle Fabrikate machen nach "Stromausfall" eine Reinigung.
Tinte? Selbst meine Lexmark Laser bewegen die Mechanik in Abständen ein kurzes Stückchen, damit die Gummirollen keinen "Standplatten" bekommen.

Wir wissen immer noch nicht, um welchen HP es sich handelt. Also ein Laberthread ohne Wert...

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boianka
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von boianka »

naturelle hat geschrieben:Wir wissen immer noch nicht, um welchen HP es sich handelt. Also ein Laberthread ohne Wert...
Ich dachte das wäre klar . . .

worgan
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von worgan »

Klebebindung... :rolleyes:
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Christian
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von Christian »

Heut ist "Weltpinguin-Tag" ... wie passend :eek:
naturelle hat geschrieben: .....
Wir wissen immer noch nicht, um welchen HP es sich handelt. Also ein Laberthread ohne Wert...
.... hätt' ich das richtige Modell erwäht währ man also nicht auf Tinte gekommen ? ... fehlt nur noch der Hinweis eines Forenschreibers der den Efinder von Druckern kennt ....

Irgendwie hab ich es hinbekommen .... leider nur wieder mit Raten und versuchen ... so richtig hab ich nicht verstanden was und warum es CUPS oder HPLIP gibt, was ist notwändig und wie ... hier wohl kein Linux-Indianer unterwegs.
In der Tat der größte Nachteil an Linux ist, das sich damit wirklich niiiiiemand auskennt. Na dann, bis aufs nächste mal ....
Es gibt nur eine legitime Einstellung

naturelle
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Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Beitrag von naturelle »

Christian hat geschrieben:hier wohl kein Linux-Indianer unterwegs.
Was glaubst Du wohl, wieso ich nachgefragt habe?
In der Tat der größte Nachteil an Linux ist, das sich damit wirklich niiiiiemand auskennt. Na dann, bis aufs nächste mal ....
Der größte Nachteil an Linux-Versuchern ist, daß alle glauben, daß Wissen vom Himmel fällt.
Und das andere Glaskugeln haben, aus denen sie erlesen können, welches Problem vorliegt.
Es gibt Logs! Vom System, von CUPS uswusf... Kein einziges hast Du zur Verfügung gestellt, Dich im Gegenteil tagelang hier nicht mehr blicken lassen.

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