HP-LaserDrucker auf Linux

Das Koksa-Forum für Problemchen mit Betriebssystemen (Windows, Linux, BeOS etc..), Treibern und Software jeglicher Art. Sei es, dass euer Office spinnt oder Cronjobs unter Linux sich nicht einrichten lassen: Hier wird euch mit Sicherheit geholfen. Und das zum Nulltarif ohne jegliche Werbung - ganz neutral! Egal um welches Betriebssystem/welche Software es sich handelt!

Moderator: worgan

  • Beitrag 22. Apr 2017 17:12

Re: HP-LaserDrucker auf Linux

naturelle hat geschrieben:Sag mal, hast Du Kommata zum Geburtstag bekommen? :confused: löl

Richtig, nen riesen Sack voll ! - Vor gut 45 Jahren, von meiner Deutschlehrerin, damals meinte Sie : "Setz lieber eins davon zu viel, als zu wenig !"
boianka
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  • Beitrag 22. Apr 2017 18:28

Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Kommas können Leben retten:

Wir essen jetzt Opa. - Wir essen jetzt, Opa.
rondeLoro
Schluesselkind
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  • Beitrag 22. Apr 2017 18:46

Re: HP-LaserDrucker auf Linux

alte griechische Schriftrollen enthielten weder Satzzeichen noch Wortabstände. Und bei den hebräischen fehlen sogar die Vokale.
Lieber die Katze auf dem Arm als den Tiger im Tank.
worgan
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  • Beitrag 24. Apr 2017 15:27

Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Hängt ihn, nicht begnadigt.

Hängt ihn nicht, begnadigt.

Und die aktuellen Brother haben eine automatischen kleinen Reinigungslauf alle Woche oder so, wenn nicht gedruckt wurde. Stecker ziehen (oder Schaltsteckdose etc.) sind der Tod bei längerem Nichtgebrauch bzw. fast alle Fabrikate machen nach "Stromausfall" eine Reinigung. Unsere Brother laufen problemlos, da wird auch mal zwei oder drei Wochen nichts gedruckt oder nur s/w.

Und mit dem passenden Mittelchen geht alles, ein guter Büromaschinenmechaniker hat da ein kleine Sammlung chemischer Keulen.

S.
Errebi 4 * 3KS * 2x MCS * 1 Lampenschlüssel :devil: * M auf DVD :devil:
Kromer Protector * MP Elite 27
stefan-1
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  • Beitrag 24. Apr 2017 16:29

Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Ist das USB-Kabel geschirmt? Wenn nein: gibts vielleicht Störsignale? Zucken müsst er trotzdem.

Hast Du schon einen anderen USB-Anschluss versucht? Das ist zwar windows-typisch, aber vielleicht liegts auch am Drucker.
Lieber die Katze auf dem Arm als den Tiger im Tank.
worgan
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  • Beitrag 24. Apr 2017 20:14

Re: HP-LaserDrucker auf Linux

stefan-1 hat geschrieben:Und die aktuellen Brother haben eine automatischen kleinen Reinigungslauf alle Woche oder so, wenn nicht gedruckt wurde. Stecker ziehen (oder Schaltsteckdose etc.) sind der Tod bei längerem Nichtgebrauch bzw. fast alle Fabrikate machen nach "Stromausfall" eine Reinigung.
Tinte? Selbst meine Lexmark Laser bewegen die Mechanik in Abständen ein kurzes Stückchen, damit die Gummirollen keinen "Standplatten" bekommen.

Wir wissen immer noch nicht, um welchen HP es sich handelt. Also ein Laberthread ohne Wert...
naturelle
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  • Beitrag 24. Apr 2017 20:59

Re: HP-LaserDrucker auf Linux

naturelle hat geschrieben:Wir wissen immer noch nicht, um welchen HP es sich handelt. Also ein Laberthread ohne Wert...

Ich dachte das wäre klar . . .
boianka
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  • Beitrag 24. Apr 2017 21:34

Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Klebebindung... :rolleyes:
Lieber die Katze auf dem Arm als den Tiger im Tank.
worgan
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  • Beitrag 25. Apr 2017 18:25

Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Heut ist "Weltpinguin-Tag" ... wie passend :eek:

naturelle hat geschrieben: .....
Wir wissen immer noch nicht, um welchen HP es sich handelt. Also ein Laberthread ohne Wert...

.... hätt' ich das richtige Modell erwäht währ man also nicht auf Tinte gekommen ? ... fehlt nur noch der Hinweis eines Forenschreibers der den Efinder von Druckern kennt ....

Irgendwie hab ich es hinbekommen .... leider nur wieder mit Raten und versuchen ... so richtig hab ich nicht verstanden was und warum es CUPS oder HPLIP gibt, was ist notwändig und wie ... hier wohl kein Linux-Indianer unterwegs.
In der Tat der größte Nachteil an Linux ist, das sich damit wirklich niiiiiemand auskennt. Na dann, bis aufs nächste mal ....
das ist mir so etwas von Latte ...
Christian
Fischfleisch
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  • Beitrag 25. Apr 2017 21:55

Re: HP-LaserDrucker auf Linux

Christian hat geschrieben:hier wohl kein Linux-Indianer unterwegs.
Was glaubst Du wohl, wieso ich nachgefragt habe?
In der Tat der größte Nachteil an Linux ist, das sich damit wirklich niiiiiemand auskennt. Na dann, bis aufs nächste mal ....
Der größte Nachteil an Linux-Versuchern ist, daß alle glauben, daß Wissen vom Himmel fällt.
Und das andere Glaskugeln haben, aus denen sie erlesen können, welches Problem vorliegt.
Es gibt Logs! Vom System, von CUPS uswusf... Kein einziges hast Du zur Verfügung gestellt, Dich im Gegenteil tagelang hier nicht mehr blicken lassen.
naturelle
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