"Wanna Cry"

Das Koksa-Forum für Problemchen mit Betriebssystemen (Windows, Linux, BeOS etc..), Treibern und Software jeglicher Art. Sei es, dass euer Office spinnt oder Cronjobs unter Linux sich nicht einrichten lassen: Hier wird euch mit Sicherheit geholfen. Und das zum Nulltarif ohne jegliche Werbung - ganz neutral! Egal um welches Betriebssystem/welche Software es sich handelt!

Moderator: worgan

  • Beitrag 30. Mai 2017 10:06

Re: "Wanna Cry"

Hm, wäre es dir lieber, wenn es gewisse Standardinterpretationen gäbe und man auf nichts anderes kommen könnte?


Genauso wie alle anderen Betrübssysteme. Keines ist sicherer oder besser als irgend ein anderes. Wenn Linux bei 90% der Nutzer in Betrieb wäre, brächte man die selben Klagen wie über Windowse.
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  • Beitrag 30. Mai 2017 10:35

Re: "Wanna Cry"

fripa10 hat geschrieben:Soviel vorweg: Nein, mein PC ist zum Glück nicht von der Attacke betroffen.

Gelegentlich habe ich mal beiläufig was von einem "Mac OS" aufgeschnappt, das angeblich gegen solche Attacken resistent sein soll, mich aber bislang nicht weiter dafür interessiert. Welche Umstellungen in Sachen Bedienung sind dort für einen bisherigen XP-User zu erwarten? Welche Software und welche Anwendungen die unter XP typischerweise funktionieren laufen damit voraussichtlich nicht mehr? Wie sieht es mit der Hardware aus, könnte mein alter PC überhaupt mit diesem OS arbeiten? Ließe sich der alte HP-Drucker (Deskjet 880C) dann weiter nutzen?

Welche Alternativen bei Betriebssystemen bestünden zu Windoof, die ggf. im Gegensatz zu Mac bestimmte Schwierigkeiten in der Bedienung / Umstellung des Users oder Inkompatibilitäten in Sachen Hard- und Software nicht hätten?


Wohl dem, der nicht betroffen ist. Nochmal alles gut gegangen. :rolleyes:

Ich möchte mal kurz über die Alternative "APPLE Mac" und Mac OS X schreiben. Bin kein Computerfreak, aber immerhin seit den 1980ern mit EDV in Berührung und seit 1991 ein sog. "APPLE Jünger". Aber, da bin ich ganz pragmatisch - das Teil muss funktionieren und möglichst wenig Ärger machen. Die dezenten Hinweise einiger User auf Upgrades und Updates sind natürlich richtig, aber bei einem Auto verlangt man ja auch, dass die Basistätigkeiten gut klappen und man nicht ständig völlig umlernen muss. Das sollte ein Computer auch können.

(Gleich was zu Beginn: Ich habe nix geschäftlich mit APPLE oder so zu tun und verdiene kein Geld mit sowas.)


Ein Mac hat sicherlich einige Besonderheiten, aber man kann das auch geschickt für sich nutzen. Die Umstellung ist einfacher als viele denken und die Bedienung meist recht intuitiv oder selbsterklärend. Ein Alleinstellungsmerkmal ist das nicht (mehr) da hat die PC-Welt schwer aufgeholt. Ausserdem hat die Firma APPLE so einige Attitüden....

Im Großen und Ganzen funktionieren die Teile aber und - jetzt kommt's - es gibt deutlich weniger Ärger als im Wintel-Bereich. Da ich beides persönlich nutze, gestatte ich mir mal diese grobe Zusammenfassung. Nachfolgend mal einige Vor- und Nachteile eines Mac:

Vorteile:
• Hard- und Software (in den wichtigsten Teilen) kommen aus einer Hand und arbeiten meist gut zusammen
• die Qualität der Hardware passt (mir ist noch nix Wichtiges einfach abgeraucht)
• APPLE-Mobilgeräte (iPhone, iPad) harmonieren meist sehr gut mit dem Mac
• der Unterbau des Betriebssystems Mac OS X - ein UNIX-Abkömmling - scheint deutlich sicherer zu sein als mancher Konkurent
• die Benutzeroberfläche ("Finder") ist ganz gefällig, jedenfalls kann man damit gut auskommen
• für Anfänger/Laien ist der Mac und seine Bedienung recht gut erlern- und nutzbar
• für die wichtigsten Tätigkeiten (Schreiben, Surfen, Sammeln [Bilder & Musik], Mailen) ist bereits alles dabei
• das Thema "Backup" ist dank "Time Machine" selbst für einen DAU gut lösbar
• es gibt jede Menge weiterer Programme von allen möglichen Herstellern
• die Programme haben in der Bedienung gewisse Gemeinsamkeiten - die Basics hat man also bereits intus
• Schadprogramme, respektive ihre Schöpfer, scheinen sich deutlich weniger für Macs als für PCs zu interessieren
• sollte doch mal ein Schadprogramm vorstellig werden, ist es auf Mithilfe des Menschen vor dem Bildschirm angewiesen
• wer denn eines möchte, kann auch für den Mac ein Virenschutzprogramm bekommen
• muss es doch mal Windows sein, gibt es gewisse Emulationsprogramme und die geliebte Software läuft (meistens)
• Design - OK, wer's braucht - ist aber auch irgendwie ganz nett

Nachteile gibt es natürlich auch:
• man ist Mitglied einer Minderheit (ja, ist so) [OK, könnte auch ein Vorteil sein]
• APPLE ist in gewissen Bereichen ein Monopolist und nutzt das auch aus
• im Allgemeinen ist die Hardware etwas teurer, aber das ist "relativ"
• die Auswahl an Hardware & Peripherie ist deutlich geringer, aber für Otto-Normal-User gibt's alles
• es gibt deutlich weniger Software als für Windows, besonders sog. "Branchensoftware"
• APPLE nimmt sich ab und an Frechheiten heraus (Bevormundung bei Schnittstellen, Kompatibilität etc.)
• Restriktionen der Firma lassen sich oftmals nur schwer umgehen (zB iTunes)
• APPLE-Produkte "telefonieren vermutlich recht viel mit zu Hause" - keine genaue Ahnung, macht inzw. jeder


Mehr fällt mir momentan nicht ein, aber das sollte auch für den Anfang genügen.

Eine Umstellung müßte ziemlich komplett erfolgen - also neue Hard- und Software. Der gute, alte HP DJ 880C sollte aber laufen.

Die Daten (Fotos, Musik, Schriftzeugs etc. ) lassen sich vermutlich in großen Teilen mitnehmen. Ggf. muss jemand gesucht werden, der einem freiwillig oder professionell hilft. Wichtige Windows-Programme (zB Office) gibt es auch auf dem Mac. Die Bedienung ist aber oftmals deutlich anders als beim PC - vergleichbar mit der unterschiedlichen Bedienung nach einem Major-Update.

Soooo, ich hoffe, ich konnte hilfreich sein und war auch halbwegs objektiv

Servus Pille
Zuletzt geändert von Pille am 15. Aug 2017 06:14, insgesamt 1-mal geändert.
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  • Beitrag 30. Mai 2017 10:53

Re: "Wanna Cry"

Wären Firmen wie MS oder die ach so um unser aller Sicherheit besorgten staatlichen Stellen ernsthaft daran interessiert möglichst sichere Software im Umlauf zu haben, müßte Vieles anders laufen. Bezeichnenderweise sind es gerade Institutionen wie Banken, Behörden und ja, auch wie die Bundesregierung, die nach wie vor verbreitet Windows XP nutzen.

Für die Bundesregierung bietet MS gegen Entgelt nach wie vor Patches an, obwohl der Support für XP offiziell längst eingestellt ist. Diese Patches für XP werden demnach weiterhin entwickelt, aber aus schierer Profitgier nur gegen zusätzliche Bezahlung an bestimmte Nutzer abgegeben. MS hätte nicht einmal zusätzliche Entwicklungsarbeit damit diese Patches der Allgemeinheit zur Verfügung zu stellen, denn sie machen die ja sowieso.

Nur wäre dann kein XP-Nutzer gedrängt, eine neuere Windows-Version zu kaufen. Die entwickeln nicht nur eine mangelhafte Software, sondern auch keinerlei Verantwortungsbewußtsein für die weltweite Sicherheit im Datenverkehr. Auch tut MS alles dafür, Otto Normalverbraucher den Umstieg auf seine neueren BS zu verleiden oder mindestens zu erschweren.

Schuld sind dann natürlich die bösen PC-Nutzer, denen gewisse Forenschreiber mehr Verantwortlichkeit abverlangen wollen, als einer deutschen Bundeskanzlerin bei klaren Rechtsverstößen in Sachen Einwanderungspolitik. Die unverantwortlich handelnde Bundeskanzlerin wird übrigens wieder und wieder gewählt.

Die weltweite digitale Infrastruktur wird planvoll durch böswillig handelnde Staaten und deren Geheimdienste attackiert, weil es offenbar zumindest möglich erscheint, auf diese Art Krieg zu führen und einen Gegner in seinem eigenen Land anzugreifen und ihn zu schädigen. Daneben gibt es Kriminelle, die aus privatem Gewinnerzielungsinteresse heraus fremde Systeme angreifen.

Wollten wir Menschen verurteilen, weil sie ihren Geräteschuppen nicht optimal gesichert haben, wodurch es Kriminellen gelungen ist sich dort vorhandener Mittel zu bedienen, um woanders weitere Straftaten zu begehen? Wer ist denn eigentlich der Täter? Der Besitzer des Geräteschuppens (des XP-Systems), oder der Einbrecher (der Hacker)? Man sollte die Erwartungen an den durchschnittlichen PC-Nutzer für den der PC eine bessere Schreibmaschine darstellt nicht überspannen, man verlangt auch von keinem Eigner eines uralten Autos, daß er seinen Wagen immer auf dem neuesten Sicherheitsstandard zu halten und ggf. um- oder aufzurüsten hat, nur weil das der Sicherheit Aller dienlich erscheint.
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  • Beitrag 30. Mai 2017 11:09

Re: "Wanna Cry"

@Pille: Danke für Deine ausführlichen und für mich in der Sache sehr informativen Darlegungen. Es liefe demnach auf einen komplett neuen Computer hinaus, sowie auf das Wagnis, sich ohne kompetente Hilfe mit einem völlig anderen BS einzulassen, bei dem ich nicht abschätzen kann, ob und wie ich damit überhaupt klarkomme. Ich habe hier auf dem Lande leider niemanden, den ich ggf. da um Hilfe oder Erklärung bitten könnte.
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  • Beitrag 30. Mai 2017 11:21

Re: "Wanna Cry"

vorletzte Woche hab ich gehört: "Nehmen Sie Google-chrome, wer verwendet denn heutzutage noch Firefox?" OK, Google-chrome versucht und das Ding hat fünfmal so lang gebraucht für die Aufgabe und hats erst noch nicht richtig hinbekommen. Firefox kanns nur bis 49.0 und wir haben leider 53.0. Updates sind also (nicht) immer ein Vorteil. Auf meinem Computer ist 49.0 installiert und leider geht der Arbeitsplatz nicht für die Aufgabe. Was an Firefox denn plötzlich so schlecht sein soll, konnte man mir nicht beantworten, aber ich bin sicher, jemand hier kann das.
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  • Beitrag 30. Mai 2017 12:02

Re: "Wanna Cry"

worgan hat geschrieben:Wenn Linux bei 90% der Nutzer in Betrieb wäre, brächte man die selben Klagen wie über Windowse.
Das würde wohl so sein, ja.
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  • Beitrag 30. Mai 2017 12:11

Re: "Wanna Cry"

fripa10 hat geschrieben:Wollten wir Menschen verurteilen, weil sie ihren Geräteschuppen nicht optimal gesichert haben, wodurch es Kriminellen gelungen ist sich dort vorhandener Mittel zu bedienen, um woanders weitere Straftaten zu begehen? Wer ist denn eigentlich der Täter? Der Besitzer des Geräteschuppens (des XP-Systems), oder der Einbrecher (der Hacker)? Man sollte die Erwartungen an den durchschnittlichen PC-Nutzer für den der PC eine bessere Schreibmaschine darstellt nicht überspannen, man verlangt auch von keinem Eigner eines uralten Autos, daß er seinen Wagen immer auf dem neuesten Sicherheitsstandard zu halten und ggf. um- oder aufzurüsten hat, nur weil das der Sicherheit Aller dienlich erscheint.
Dein Geseier über Einwanderung habe ich mal ignoriert, das Gehetze geht mir auf den Zeiger.
Aber zum Thema: du vergleichst - wie üblich - Äpfel mit Birnen. Selbstverständlich bist Du als PC-Besitzer Mittäter, wenn Du wissentlich ein unsicheres System mit Internet-Zugriff betreibst, denn Du gefährdest aktiv Dritte. Beim Schuppen ist das was ganz anderes, Dein Schuppen ist auch ohne Schloß keine Gefährdung für Dritte. Aber wenn wir das vom Schuppen mal auf ein Auto übertragen: Wenn Du dein Auto unverschlossen abstellst und die Polizei bemerkt das, kann sie das Fahrzeug abschleppen lassen und Du darfst die Kosten bezahlen. Plus Bußgeld. Denn was Du damit betreibst, gilt als "Anstiftung zur Straftat", weil Du einem potentiellen Fahrzeugdieb ja wissentlich die Möglichkeit des Diebstahl erleichterst. Du bist in Deutschland (wenn auch im Osten)... löl
fripa10 hat geschrieben:sowie auf das Wagnis, sich ohne kompetente Hilfe mit einem völlig anderen BS einzulassen, bei dem ich nicht abschätzen kann, ob und wie ich damit überhaupt klarkomme. Ich habe hier auf dem Lande leider niemanden, den ich ggf. da um Hilfe oder Erklärung bitten könnte.
Hattest du denn bei Windows jemanden, der dich an die Hand genommen hat? Und selbst wenn: das ist ein eher geringes Wagnis. Du hast den alten XP-PC zur Überbrückung und damit die Möglichkeit, wunderbar im Internet, z.B. in Foren, Hilfe zu bekommen. Außerdem gibt es über ganz Deutschland verteilt Linux-User-Groups, notfalls kann man was via Fernwartung beheben.
Was haben wohl die armen, armen Menschen gemacht, die hierzulande in den Neunzigern ihr erstes Windows hatten und die ersten in ihrem eigenen sozialen Umfeld waren? Wie konnte sich Windows überhaupt verbreiten? Ah, moment: es kann natürlich so gewesen sein, daß nicht alle so rückwärtsgewandt wie Du waren und einfach mal probiert haben, aus Fehlern gelernt haben und dann als Multiplikator gedient haben - oder!? :unwuerd:
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  • Beitrag 30. Mai 2017 13:07

Re: "Wanna Cry"

naturelle hat geschrieben:Dein Geseier über Einwanderung habe ich mal ignoriert, das Gehetze geht mir auf den Zeiger.
Aber zum Thema: du vergleichst - wie üblich - Äpfel mit Birnen. Selbstverständlich bist Du als PC-Besitzer Mittäter, wenn Du wissentlich ein unsicheres System mit Internet-Zugriff betreibst, denn Du gefährdest aktiv Dritte.

Weiß Du was mir auf den Zeiger geht? Deine völlig mangelhafte soziale Interaktion und Kommunikationsfähigkeit. Du rennst durch die Welt, ernennst offenbar irgendwen zu Deinem Feind und suchst dann verbissen nach Gelegenheiten, diesem ans Bein zu pissen und ihn abzuwatschen.
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  • Beitrag 30. Mai 2017 14:22

Re: "Wanna Cry"

fripa10 hat geschrieben:@Pille: Danke für Deine ausführlichen und für mich in der Sache sehr informativen Darlegungen. Es liefe demnach auf einen komplett neuen Computer hinaus, sowie auf das Wagnis, sich ohne kompetente Hilfe mit einem völlig anderen BS einzulassen, bei dem ich nicht abschätzen kann, ob und wie ich damit überhaupt klarkomme. Ich habe hier auf dem Lande leider niemanden, den ich ggf. da um Hilfe oder Erklärung bitten könnte.


Na aber gerne. Als Einstieg ins Forum schon mal halbwegs was von meiner Seite.

Also, ich habe mal nachfolgend einige Dinge niedergeschrieben, über die Du Dir im Vorfeld klar werden müsstest.

FRAGESTELLUNGEN:


1. Ist die Umstellung meines Computers wünschenswert/angebracht/unumgänglich?

Du wirst in naher Zukunft eh mal von Deinem WinXP-Rechner loslassen müssen. Hard- und softwaremässig ist der am Ende seines Lebens.
Wenn Du damit nur lokal rumtüteln würdest OK, aber sobald Du online bist, läuft der technologische Verfall doppelt so schnell.


2. Wie viel Geld bin ich max. bereit auszugeben?

Das Thema muss geklärt werden, sonst tut und macht irgendeiner und es scheitert dann alles an der Kohle.

Bei der Gelegenheit: Was kann alles noch verwendet werden vom alten Zeugs?
• Drucker - geht vermutlich
• Tastatur - der Mac hat was eigenes und die sollte man auch nehmen
• Maus - die Mac-Mäuse sind alles Eintastenmäuse und nur was für Hardcorefans
(in Wirklichkeit gehen viele Zweitastenmäuse am Mac echt perfekt)
• Monitor - ein neuer Monitor ist für mich eigtl. immer ein Hochgenuß weil meist ein Riesenunterschied zu vorher



3. Was habe ich mit meinem bisherigen Computer alles gemacht und was möchte ich mit meinem neuen Computer alles machen?

Hübsch trennen zw. privat und geschäftlich (wenn's so was zu beachten gilt).

Was möchte ich/was will ich/was muß ich und natürlich ein was könnte ich auch noch sollte in die Überlegungen einfließen.


4. Wie viel davon kann ich selbst oder wer hilft mir gegebenenfalls bei der Umstellung?

Gilt für mich: Selbst ist der Mann, reicht mir ein Buch oder gibt's fähige Freunde usw.

Ich würde mir für die ganzen Punkte mal einen schönen "Einkaufszettel" machen!

Und zum Schluss mal noch folgenden Tipp:

Über's Internet mal schauen, wer der nächstgelegene Apfelkistenschieber ist und wo der sitzt:

https://locate.apple.com/de/de/

Liebe eine kleinere Bude als so einen Riesen-Store. Dorthin würde ich mal Kontakt aufnehmen unter dem Motto "ich würde ja gerne mal einen Apfel kosten, aber alle Freunde raten ab". Vielleicht hat der ein offenes Ohr für Deinen Einkaufszettel und irgendwelche Äpfel zum probieren.

Der Gebrauchtmarkt ist bei den Macs meist auch nicht schlecht. Da gibt's nette Dinge.

Ich persönlich rate zu einem "Mac mini" als preiswerte Lösung oder ggf. einem "iMac" für eine sog. "all-in-one" Lösung.

Selbst habe ich einen Mac mini mit fettem Bildschirm und einer Kombi aus SSD (Betriebssystem + Programme) & HDD (Daten). Die SSD ist flink und die HDD schluckt viel.

Leider macht APPLE die Geräte inzwischen so klein (neudeutsch auch "slim"), dass das nicht mehr geht ---> Großer Mist :wall:

Als Lösung bieten sie ein sog. Fusion-Drive gegen ordentlich Kohle :mad: Laufen tut das aber super.

Sooooo, das sollte vorab mal reichen. Einzelne Fragen gerne, aber ich bin kein Profi und auch kein Händler...
Pille
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  • Beitrag 30. Mai 2017 20:27

Re: "Wanna Cry"

Der Schuppen ist doch ein sehr gutes Beispiel:

Im Schuppen liegen Leiter, Hydraulikzylinder nebst Pumpe, Benzinflex samt Scheiben.

Einbrecher freut sich, weil er jetzt überall schneller einbrechen kann - mit so einem Hydraulikstempel Türen relativ leise eindrücken oder mit der Flex in 5 Minuten 20 Garagen öffnen...

Das war wohl mit dem Schuppenbeispiel gemeint. Wer "Bruchwerkzeug"* hortet, muss das halt auch besonders gegen fremden Zugriff schützen...

* Ich meine mit "Bruchwerkzeug" alle Arten von Werkzeugen, die man auch ("dual use") zur illegalen Zugangsverschaffung nutzen kann. Klassiker ist da die Leiter im Garten, mit der ins eigene oder des Nachbarn Haus eingestiegen wird.

S.
Errebi 4 * 3KS * 2x MCS * 1 Lampenschlüssel :devil: * M auf DVD :devil:
Kromer Protector * MP Elite 27
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