Allgemeiner Laberthread

eigentlich selbsterklärend
  • Beitrag 25. Nov 2018 10:52

Re: Allgemeiner Laberthread

s3bi hat geschrieben:Gerade bei den günstigsten Standard-Abus-Zylindern (z.B. der C73), die wahrscheinlich die häufigsten an Wohnungstüren in Deutschland sind, hätte ich ein schlechtes Gefühl. Da die absolut keinen Widerstand gegen Schlagschlüssel bieten
Hast Du mal versucht einen, in einer Tür eingebauten, ABUS-Zylinder zu schlagöffnen ? - Versuche es ein Mal und Du wirst Deine Meinung ändern . . .

s3bi hat geschrieben:Habe neulich extra in den Keller laufen müssen um einen größeren Schraubenzieher zu holen für eine etwas festgerostete Schraube (habe den größten aus dem Schraubenzieher-Set genommen, das ich mal beim Discounter gekauft habe), weil ich mit dem kleineren nicht genug Drehmoment drauf bekommen habe (also auch wegen des größeren Griffs).
schraube.jpeg

Auf dem Schraubenzieher steht 8x12x150, ganz an der Spitze sind das keine 12mm aber an der breitesten Stelle kommt das hin, keine Ahnung ob das dann ein 8er oder ein 12er ist.
Also die Schraube ist eine M6er und hat demnach eine 10er Schlüsselweite ist also am Schlitz 10 mm breit, ein DIN 12er Schlitzschraubendreher passt in einen unbeschädigten 10er Schraubenschlitz nicht rein, aber sinnvoller Weise, hättest Du Dir auch die Arbeit mittels eines 10er Steckschlüssels erleichtert . . .
boianka
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  • Beitrag 25. Nov 2018 11:31

Re: Allgemeiner Laberthread

[Stromgenerator mit Gasbetrieb] Keine Ahnung.
Ich habe mir nur mal vor langer Zeit gemerkt, dass man für den hohen Anlaufstrom, den ein Heizungsbrenner benötigt, an Generatoren für den Haushalt einen Synchrongenerator wählen soll. Dies nur als Vorbemerkung, falls ein Generator für ein ganzes Haus gesucht wird, der alle drei Phasen bedienen soll.
Was sich viele Leute nicht klar machen, ist, daß ihre Gas- oder Ölheizung sowie übrigens die öffentliche Wasserversorgung ohne Strom für Pumpen und Steuerungen nicht laufen kann.

Ich stehe aber übrigens den ganzen Ideen, sich Notstrom anzuschaffen, sehr skeptisch gegenüber. Der Konsument denkt hier zu materialistisch, d.h. er glaubt oder lässt sich einreden, mit dem Kauf eines Gadgets hat er dann ein schöneres Leben oder kann sich sicherer fühlen.

Technisch liegt der Denkfehler darin, dass elektrische Heizungen und Motoren sich mal als Substitution für andere Energieumwandlungen durchgesetzt haben, beispielsweise die Motoren vom Lüfter bis zum Garagentoröffner. Viel schlimmer ist elektrisch erzeugte Wärme. Ein Generator für einen Durchlauferhitzer von 18kW dürfte schon so groß wie ein Fahrradschuppen sein.
Problemlos sind Generatoren auch nicht gerade. Auf der Baustelle in Afrika tat die gesamte Bewohnerschaft eines Dreifamilienhauses so, als seien sie kollektiv von der Schlafkrankheit erwischt worden, wenn nachts das Dröhnen des Dieselgenerators draussen aufhörte und "jemand" aufstehen müsste, um den Treibstoffstand zu überprüfen und das Ding wiederanzuwerfen. Wer am meisten unter der nächtlichen Hitze litt, gab dann als erster auf und startete die Maschine wieder, sodass die Klimaanlagen wieder liefen.
"Draussen" ist auch ein Stichwort. Was passiert, wenn der Strom wirklich so lange ausfällt, daß es lohnte, einen Generator einzusetzen? Im Haus vergiftet er zuverlässig jedes Lebewesen. Vor dem Haus mit einem Kabel durch's angelehnte Fenster lynchen einen dann alsbald die Nachbarn, zumindest bis das lärmige Ding, wie in Notzeiten vorauszusehen, geklaut oder geraubt wird. Und ich wage gar nicht, daran zu denken, was Baubehörden oder Schornsteinfeger etwa zu einem Abgas-Anschluß an einen ungenutzten Kaminzug zu sagen hätten. Wie sähe bei einem Generator im Haus die Frischluftzufuhr aus? Meine Heizung hat eine Leistung von, glaube ich, um 13 Kilowatt und da sie in die Mitte des Hauses verlegt ist, sind in der Außenwand und von dort in den Heizraum Durchbrüche von beträchtlicher Größe, durch die bei Heizbetrieb auch ein ganz schön kräftiger Wind weht.

Da würde ich eher nachdenken, ob ein Blockheizkraftwerk eine Lösung wäre. Hierzu müsste man sich natürlich mit Nachbarn zusammentun. Aber solange es Treibstoff dafür gibt, würde es einen autarken Betrieb ermöglichen und jedenfalls früher konnte man noch überschüssigen Strom an das E-Werk verticken wie bei Solaranlagen auch.

Ich denke, da hat sich unsere gesamte Zivilisation im Kauf- und Komfort-Rausch sehr angreifbar gemacht. Als ich diese Überlegungen zuerst anstellte, war ich für den eigentlich anstehenden Umzug drauf und dran, als nächstes Haus einen Altbau zu wählen - kleine Fensteröffnungen mit geringem Wärmeverlust (und Sch... auf Dreifachglas- sowie Styropor-Orgien), und die Fenster jedenfalls von Räumen, in denen gearbeitet wird, waren bis vor 100 Jahren nach Süden oder Südwesten ausgerichtet, die von Schlafräumen eher nach Norden oder Osten. Womit die Sonneneinstrahlung und unerwünschte Erwärmung im Sommer auch schon abgedeckt war, nix Klimaanlage und elektrische Zwangslüftung, bloß damit es nicht in den Räumen schimmelt.

Heizung: Öl je nach Laune von Saudi-Prinzen, Gas von Putins Gnaden und was die Ukraine uns übrig lässt, Nachtstrom (wird gerade wieder modern), der uns dann, wenn die Kraftwerke es wünschen (wenn spätabends die Strom-Abnahme gegen null geht), auf 22 Grad und mehr grillt und am nächsten Abend, wenn wir's wirklich gerne gemütlich hätten, nur noch lauwarme Luft von sich gibt. (Ja, ich kenne die Werbelügen auch, dass "heutzutage" die Isolation die Wärmeenergie unendlich lange speichert *lach* ) . Guckt Euch Altbauten an, die haben alle die Küche mit einem fossil beheizten Herd in der Hausmitte gehabt und der Herd, sein Kamin sowie die ganze Küche, als wärmster Raum im Haus sowieso eine Wohnküche, hat alle Räume in allen Stockwerken geheizt.

Gerade die Stromversorgung ist heutzutage so unsinnig, dass man die Hände über dem Kopf zusammenschlagen möchte. Da braucht ein Lautsprecher ein paar hundert Millivolt, ein Computer Spannungen von fünf und zwölf Volt und wir fühlen uns wie auf der Abschußliste, wenn der Strom mal ausfällt und wir nicht 230 Volt von einem Generator einfütteren können, die dann auf besagte fünf und zwölf Volt wieder runtertransformiert werden (die Quadratur des Blödsinns ist, den Strom von eine unrentablen Solaranlage erzeugen zu lassen, in Batterien zu speichern, in denen drei Viertel der Energie schon mal verloren geht, sie dann in einem Wechselrichter von z.B. zwölf Volt auf 230 Volt hochtransformieren zu lassen, wobei wieder ein Drittel verlorengeht, und da dann den Computer mit seinem Netzteil da reinzustöpseln, der's wieder gleichrichtet auf 12 bzw. 5 Volt runtertransformiert.
Anderes Beispiel, wo man früher ein Bügeleisen auf die Ofenplatte zum Erwärmen stellte oder glühende Kohle reintat, braucht man heutezutage 1200 Watt für ein elektrisches. Was für ein Aufwand, bloß damit sich keine Kniffe und Knicke in den Hemden usw. festsetzen und die an den Stellen durchscheuern?

Vielem kann man nicht entgehen. Ich wohne immer noch in einem Haus der 80er Jahre, dessen Ausrichtung und Lage sich nach dem Federstrich der Projektentwickler und Architekten richtet und nicht nach Licht, Sonne, Klima und übrigens erfrischenden Talwinden wie die paar Forst- und Bauernhäuser, die sich ringsum noch erhalten haben. Hab' auch kenie Herdplatte, auf der ich ein Bügeleisen warm halten könnte. Hätte ich Geld zuviel und überhaupt Bedarf (mit abnehmender Jahreszahl an Restlebensdauer macht man sich über Katastrophen künftiger Jahrzehnte immer weniger Sorgen ( :p ), würde ich evtl. einen schicken Kaminofen mit zusätzlichem Mantel für Warmwasser-Erzeugung anschaffen. Selber habe ich meinen Generator vor gut 30 Jahren verkauft, aber Dinge wie vollmechanische Schreib- und Rechenmaschinen, die Sense usw. sind immer noch griffbereit. Gas-Notheizung (ein primitiver Strahler zum Aufsetzen auf die Gasflasche, die ich für den Unkrautbrenner sowieso habe) und einige Kocher, vom Gaskocher, wie ihn Brummifahrer dabeihaben, bis zu Spiritus- und Holzgaskochern (ein Hobby von mir) sind alle da.
Über einen Wasserkocher nach dem Kaminprinzip (die Flamme eines Holzgas-Feuers strömt durch eine Art Tunnel mitten durch) denke ich gelegentlich nach. Ist aber zum Duschen zu wenig und für Kaffee zu viel ... und wenn ich Pech habe, kommt der Dritte Weltkrieg oder der nächste Ausbruch der Phlegräischen Felder gar nicht mehr rechtzeitig zu meiner Lebenszeit ;) . Dann lieber für Katastrophenzeiten das Geld direkt aufheben, für Benzin, Spiritus, Gas, Hühner und so weiter.

Wobei ich übrigens einen Tag in der Woche, einen ruhigen, meditativen wie bei anderen der Sabbat oder der Sonntag, in der Tat so ausrichte, dass ich genausogut die Hauptsicherung rausschrauben könnte. Wenn ich dann nicht hinterher die Kaffeemaschine wieder neu programmieren müsste ;) .
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  • Beitrag 25. Nov 2018 12:01

Re: Allgemeiner Laberthread

fripa10 hat geschrieben:Gibt es eigentlich für den Hausgebrauch Notstromgeneratoren die mit Gas laufen? Welcher Generatorhersteller taugt was?
Die Japaner sind die Zuverlässigsten

Ausserdem gibt es, für Benzingeneratoren, Umrüstsätze auf Gas .

Aber ich denke Du stellst Dir eher so etwas vor . . . - Ob ENDRESS (noch) deutsch ist, weiß ich nicht .
Wenn Du wirklich Drehstrom brauchst, wird`s riesig und teuer . . .


Dabei fällt mir ein, den hätte ich fast mal gekauft . . .

Zuletzt geändert von boianka am 25. Nov 2018 12:43, insgesamt 1-mal geändert.
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  • Beitrag 25. Nov 2018 12:40

Re: Allgemeiner Laberthread

Zum Endress: 7kw Dauerleistung, Verbrauch bei 50% = 2.5 Kilogramm pro Stunde.
Huch? Mit der größten Gasflasche, die ich tragen oder per Fahrradanhänger transportieren kann (brutto 11kg, Gas 5kg) liefe so ein kleiner Generator (kein Drehstrom) gerade mal zwei Stunden.
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  • Beitrag 25. Nov 2018 12:48

Re: Allgemeiner Laberthread

wwfrickler hat geschrieben:Zum Endress: 7kw Dauerleistung, Verbrauch bei 50% = 2.5 Kilogramm pro Stunde.
Huch? Mit der größten Gasflasche, die ich tragen oder per Fahrradanhänger transportieren kann (brutto 11kg, Gas 5kg) liefe so ein kleiner Generator (kein Drehstrom) gerade mal zwei Stunden.

Wie ich ihn einschätze, denkt er eher an so etwas, um unabhängig(er) zu werden . . .
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  • Beitrag 25. Nov 2018 13:17

Re: Allgemeiner Laberthread

Könnte man dann nicht besser gleich was mit dem Swimmingpool zusammenstricken, was Ähnliches wie hier?
In den Tälern hier herum, die Du ja auch kennst, haben schon mal Besitzer ehemaliger Mühlen und sonstiger Gehöfte an Flüssen, starrsinnige Dörfler, die an einer Genossenschaft festhalten usw. usf. so 'nen hundert Jahre alten Generator für alle im Keller laufen.
Größere gibt's natürlich auch, sowas wie hier: https://www.suewag.eu/web/cms/de/235126 ... r-maisach/
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  • Beitrag 25. Nov 2018 13:33

Re: Allgemeiner Laberthread

wwfrickler hat geschrieben:Könnte man dann nicht besser gleich was mit dem Swimmingpool zusammenstricken, was Ähnliches wie hier?
Nö, der Swimmingpool kann zufrieren, oder, in Jahren wie diesem, austrocknen . . .

Wenn ich Kohle übrig hätte und mein und der Familie Leben, für die nächsten 30 Jahre energetisch vorplanen/absichern wollen würde, würde ich ein paar von den Tanks auf dem Grundstück verteilen, Heizung/Warmwasserbereitung, Kochen und Fahrzeug auf Gas umrüsten, auch das Generatorproblem lässt sich mit einem guten, auf Gasbetrieb umgerüsteten, Fahrzeugmotor lösen, der einen Elektromotor, als Stromerzeuger, antreibt . . .

. . . natürlich wird auch das Grundwasser zum Betrieb des Swimmingpools angezapft ! :moon:
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  • Beitrag 25. Nov 2018 13:44

Re: Allgemeiner Laberthread

wwfrickler hat geschrieben:In den Tälern hier herum, die Du ja auch kennst, haben schon mal Besitzer ehemaliger Mühlen und sonstiger Gehöfte an Flüssen, starrsinnige Dörfler, die an einer Genossenschaft festhalten usw. usf. so 'nen hundert Jahre alten Generator für alle im Keller laufen.
Größere gibt's natürlich auch, sowas wie hier: https://www.suewag.eu/web/cms/de/235126 ... r-maisach/
Soll er die Oder anzapfen ?
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  • Beitrag 25. Nov 2018 14:47

Re: Allgemeiner Laberthread

Zur Notvorsorge von Generatoren sollte man nach einigen Hinweisen Heizöl einlagern. War sogar bei den Amtlichen Ratschlägen.
Du könntes einfach bei passenden Firmen nach einem Gebrauchten fragen.
Wo ich als Hausmeister war gab es mehrere und die Wurden regelmäßig gewartet aber wie ich hörte auch nach einigen Jahren getauscht.
Ich weis das auch noch von meiner Zivizeit in einer LVR kLienik (gut da haben die nur die Elektromotoren die als Anlasser notwendigwaren alle 5? Jahre getauscht) aber bei kleineren sind es wohl direkt die Motoren.
Außerdem werden viele immer größere Generatoren verwenden wollen, weil die Computeranlagen und damit die Kühlung immer größer werden.
andreasschmunzel
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  • Beitrag 25. Nov 2018 15:21

Re: Allgemeiner Laberthread

Danke für die vielen Antworten. Den Gedanken an einen Notstromgenerator habe ich schon seit einigen Jahren im Hinterkopf, da wir in unserem winzigen Dorf, das den Strom noch über Freileitungen eingespeist bekommt, bereits mehrmals der Strom ausgefallen ist, einmal von abends gegen 20 Uhr bis zum nächsten Tage gegen 13 Uhr. Was das unter anderem für den Inhalt von Gefrierschränken bedeutet, könnt Ihr Euch ausmalen.

Aus diesen Gründen habe ich mir über den Standort des Generators längst Gedanken gemacht, und zwar soll er seinen Platz in unserer Doppelgarage finden. Das Dach ist dort nicht wärmegedämmt und es gibt eine gute Luftzirkulation in dem Gebäude. Der Sauerstoff für die Verbrennung wäre in jedem Falle da, notfalls öffne ich das Fenster. Optimal wäre es, wenn man die Abgase über einen Metallschlauch ins Freie ableiten könnte, die Knirsch Generatoren der BW hatten sowas serienmäßig.

Da der Generator in der geschlossenen Garage arbeiten würde, sollte sich die Lärmbelästigung der Nachbarschaft in sehr engen Grenzen halten. Abgesehen davon reden wir von einer Ausnahmesituation im Katastrophenfall, nicht von einem Normalzustand.

Vorausschauend habe ich als wir vor Jahren den Gehweg zum Haus erneuert haben dort schon ein 5-adriges Erdkabel bis in den Kellerraum mit der E-Hauptverteilung verlegt und sogar schon einen Grob- und Mittelschutz installiert. Ein am garagenseitigen Ende dieser Leitung angeschlossener Generator könnte also ohne offene Fenster im Keller und ohne Abgase im Haus Strom ins Haus speisen, ich müßte im Keller nur die letzte kurze Strecke vom Übergabepunkt NEA zur Hauptverteilung herstellen (kann ich selbst).

Im Web habe ich nach erster Suche inzwischen einen Invertergenerator gesehen, der auch mit Gas läuft. Bei dem sind 58 dB(A) als Schalldruck angegeben, wenn der dann auch noch in der Garage steht, kann sich wohl niemand beklagen. Der Wegnahmeschutz ergibt sich aus der Unterbringung in der verschlossenen Garage.

Mit einer Gasflaschenfüllung soll das Ding über 24 h laufen, allerdings erzeugt der keinen Drehstrom. Ich muß das mal prüfen, welche Stromkreise im Haus alle versorgt würden, wenn ich nur den Leiter bespeise, über den die Heizung läuft. Die braucht übrigens nur wenig Strom, 10 W die Diermayerklappe, 4 bis 11 W die Umwälzpumpe, der Kessel geschätzt vllt. 20 bis 30 W.

Auf das Thema gestoßen hat mich eine Info in den gestrigen Nachrichten, wonach man von amtlicher Stelle festgestellt habe, daß Deutschland nach wie vor nicht in der Lage ist, bei einem mehrtägigen Zusammenbruch der Stromversorgung in ganzen Regionen zeitnah eine Notversorgung herzustellen. Erinnert wurde an einen Zusammenbruch der Stromversorgung vor einigen Jahren im Winter, ich glaube im Münsterland.

Daraus ergaben sich bis heute keine Konsequenzen, lieber investiert D zig Milliarden in die Rettung der halben Welt und in immer noch mehr Technik, die absolut abhängig von der Stromversorgung ist. Heute können wir bei Stromausfall ja nicht einmal mehr telefonieren, das ging sogar in der DDR. Selbst für das Nacht für Nacht schwer bombardierte Groß-Berlin hat die Reichspost Lösungen gefunden, daß die Telefonnetze weiter funktionierten (Ringkabel rund um Berlin, ca. 15 km außerhalb der Stadtgrenzen, Retak wohnt da ganz nah dran).
fripa10
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