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Re: Welche Bohrmuldenpicks braucht man?

Verfasst: 22. Apr 2019 09:48
von Kotzikacki
Achja @Marinopick, ich kann dir für so nen Janus die Multipick Elite G-pro empfehlen, die sind aber sehr teuer. Die kann man aber auch einzeln kaufen. Aber deren Qualität ist echt super. Vieeeel besser als der China-Schrott. Schau dir die doch mal an.

Re: Welche Bohrmuldenpicks braucht man?

Verfasst: 22. Apr 2019 10:06
von KKLake
Oh ja ... die besten Bohrmulden Picks die man aktuell kaufen kann. :unwuerd: Multipick

Re: Welche Bohrmuldenpicks braucht man?

Verfasst: 22. Apr 2019 11:00
von Kotzikacki
Ja. Die habe ich aber noch nicht :(
Sind zu teuer für mich. Aber die Qualität soll ja angeblich super sein.

Re: Welche Bohrmuldenpicks braucht man?

Verfasst: 22. Apr 2019 11:33
von Marinopick
Mein Aktuelles Problem ist eigentlich nur, dass man bei Keso ja 2 seitliche Reihen und eine oben hat. Die seitlichen lassen sich eigentlich recht gut reindrücken, aber die oberen werden von den seitlichen teilweise versperrt, sodass man nicht zum Setzen kommt, sondern die Picks abrutschen.

Und manchmal verkantet ein Stift so stark, dass man den Kern zurückdrehen muss. Und nein, ich habe nur zylindrische Gehäusepins und keine
speziell geformten.

Re: Welche Bohrmuldenpicks braucht man?

Verfasst: 22. Apr 2019 15:48
von Kotzikacki
Dann solltest du es mal mit einem 0,4 mm pick versuchen. Die gibt's auch von Multipick.
Oder schick mir den Zylinder einfach zusammen mit dem Paket und lass dafür 3 Bks raus oder so :p

Re: Welche Bohrmuldenpicks braucht man?

Verfasst: 22. Apr 2019 18:15
von Marinopick
Ähm, irgendwie nicht so ganz.

Jedenfalls habe ich mir 0,4er Picks selber gemacht, die auch super funktionieren. Nur ist Keso irgendwie eine besondere Härte.

Re: Welche Bohrmuldenpicks braucht man?

Verfasst: 23. Apr 2019 16:28
von ICHPICKDICHDUABUS
Kotzikacki hat geschrieben:Ja Retak hat recht. Da gab's auch mal nen Beitrag zu glaube ich.
Außerdem, wenn du den Kern schon um 90° drehst, springen die Gehäusestifte sehr gerne in den Kern. Das kann man aber mit einem speziellen selbst gemachten Werkzeug verhindern. Das hat auch mal bei nem Kaba funktioniert. Hab das mal auf YouTube gesehen.

Vielleicht solltest du aber den Zylinder erstmal zerlegen um zu sehen dass keine Löcher auf der selben Höhe sind.
Oh ne, wenn ich den zerlege, bekomme ich den nie wieder zusammen...

Re: Welche Bohrmuldenpicks braucht man?

Verfasst: 23. Apr 2019 18:18
von Marinopick
ICHPICKDICHDUABUS hat geschrieben:
Kotzikacki hat geschrieben:Ja Retak hat recht. Da gab's auch mal nen Beitrag zu glaube ich.
Außerdem, wenn du den Kern schon um 90° drehst, springen die Gehäusestifte sehr gerne in den Kern. Das kann man aber mit einem speziellen selbst gemachten Werkzeug verhindern. Das hat auch mal bei nem Kaba funktioniert. Hab das mal auf YouTube gesehen.

Vielleicht solltest du aber den Zylinder erstmal zerlegen um zu sehen dass keine Löcher auf der selben Höhe sind.
Oh ne, wenn ich den zerlege, bekomme ich den nie wieder zusammen...
So wild ist das gar nicht mal. Ich habe umgedrehtes Klebeband, da fixiere ich alle entnommenen Teile draus wegen der Reihenfolge.
Beim Zusammenbau hält man de Kern so, dass 2 Stiftreihen unter 45 Grad stehen, dann hält man eine seitliche Reihe mit dem Finger fest, füllt die andere seitliche
und dann steckt man den Kern 45 Grad zum Gehäuse verdreht rein. Dan die seitlichen Federleisten rein und fertig. Ach so, nicht die untere Leiste ohne Löcher vergessen, sonst
haut der Schlüssel beim Schließen nach unten ab.

Re: Welche Bohrmuldenpicks braucht man?

Verfasst: 23. Apr 2019 22:12
von ICHPICKDICHDUABUS
KKLake hat geschrieben:Oh ja ... die besten Bohrmulden Picks die man aktuell kaufen kann. :unwuerd: Multipick
Jop, steht bei mir ganz onen auf der Wunschliste...

Re: Welche Bohrmuldenpicks braucht man?

Verfasst: 23. Apr 2019 22:16
von ICHPICKDICHDUABUS
Marinopick hat geschrieben:Mein Aktuelles Problem ist eigentlich nur, dass man bei Keso ja 2 seitliche Reihen und eine oben hat. Die seitlichen lassen sich eigentlich recht gut reindrücken, aber die oberen werden von den seitlichen teilweise versperrt, sodass man nicht zum Setzen kommt, sondern die Picks abrutschen.

Und manchmal verkantet ein Stift so stark, dass man den Kern zurückdrehen muss. Und nein, ich habe nur zylindrische Gehäusepins und keine
speziell geformten.
Okay... das Problem gibt es bei meinem Keso 2000s nicht, wie gesagt:
Einfach einen flachen Hook (pn06 wenn ich mich nicht irre) bis nach ganz hinten rein ind ruckartig raus ziehen.