Frage zu Lockpicking

Zerstörungsfreie Schlossöffnung, Fragen zu den verschiedenen Werkzeugen und freier Informationsaustausch

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tim
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Re: Frage zu Lockpicking

Beitrag von tim »

das ist aber ein kurzer Code ?
Dürfen die das denn nicht so genau nehmen? Das wäre kriminell.
Kann ich mir nicht vorstellen.

LeonTheo02
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Re: Frage zu Lockpicking

Beitrag von LeonTheo02 »

Dürfen tun die das natürlich eigentlich nicht, aber schwarze Schafe gibt es überall...

Die Codes bei BKS sind alle relativ kurz, aber das ergibt sich schon wenn man bedenkt das man für jede Serie in etwa 7 Millionen (war nie gut in Mathe löl ) verschieden Kombinationen hat!

tim
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Re: Frage zu Lockpicking

Beitrag von tim »

also braucht man nur den code, um den Schlüssel herzustellen?
Tja, also kann ich mein Schloss jetzt wegwerfen, wer weiß, wers alles gelesen hat?

LeonTheo02
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Re: Frage zu Lockpicking

Beitrag von LeonTheo02 »

Nein musst du natürlich nicht :) , hier lesen eigentlich fast nur normale Menschen. Außerdem bräuchte man erst auch noch deine Adresse und dann muss man noch einen Schlüsseldienst finden der dir den Schlüssel ohne Karte überhaupt bestellen will, was wie schon gesagt sehr selten ist.

Einbrecher sind sowieso meist aufs "Einbrechen" anstatt "Einpicken" aus, Picking ist ein sportliches Hobby und eig. keine Einbruchsmethode. Dein Schloss hält schonmal jeden Anfänger ab was gut reichen wird. Viel wichtiger ist eine sichere Tür und sichere Erdgeschoss-Fenster!

tim
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Re: Frage zu Lockpicking

Beitrag von tim »

Sichere Tür - Naja ... Code ist ja gelöscht, Text ist und bleibt drin.
Es ist halt schade, dass man es nicht leichter raus bekommt. Aber danke für eure Antworten.
Sonst habe ich eigentlich keine Fragen mehr hier in diesem Forum.
Dann alles Gute

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Marinopick
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Re: Frage zu Lockpicking

Beitrag von Marinopick »

Mal auf die Anfangsfrage zurück:

Allgemein ist es doch so, dass das Picken Riefen in den Stiften hinterlässt, wenn ich mich nicht täusche.

Das bedingt, dass der Zylinder zerlegt und die Teile unter dem Binokular oder wenn das nicht reicht, REM
untersucht werden.

Da das derart teuer ist, lohnt es sich idR. nur in erhärteten Verdachtsfällen und nicht so mal eben zum Spaß.
Ich meine, das kostet auf eigene Kappe genommen so um die 600€?
Lockpicking hat was von Superheldentum. Alle freuen sich, wenn man hilft. Aber mit großer Macht geht auch große Verantwortung einher.

Ich muss los, die Platte putzen!"Bastelstube"

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toolix_d
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Re: Frage zu Lockpicking

Beitrag von toolix_d »

Marinopick hat geschrieben:Mal auf die Anfangsfrage zurück:

Allgemein ist es doch so, dass das Picken Riefen in den Stiften hinterlässt, wenn ich mich nicht täusche.

Das bedingt, dass der Zylinder zerlegt und die Teile unter dem Binokular oder wenn das nicht reicht, REM
untersucht werden.

Da das derart teuer ist, lohnt es sich idR. nur in erhärteten Verdachtsfällen und nicht so mal eben zum Spaß.
Ich meine, das kostet auf eigene Kappe genommen so um die 600€?
Rüchtich! - Und ist (aus meiner Sicht) wenig aussagekräftig, da man lediglich feststellen kann, dass (irgendwann) (mindestens) ein Gegenstand im Schließkanal war, der andere Spuren hinterlassen hat, als der passende Schlüssel.
Ob der Zylinder widerrechtlich geöffnet wurde und ob jemand diesen Umstand genutzt hat, um die Tür zu öffnen und sogar die Wohnung, warum auch immer, zu betreten, lässt sich danach lediglich mutmaßen, ist also (in meinen Augen) kein Beweis.

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Re: Frage zu Lockpicking

Beitrag von Tracker »

LeonTheo02 hat geschrieben:
mhmh hat geschrieben:
Christian hat geschrieben:Ich kann mir schon vorstellen das ein unvorsichtiger Lockpicker so ein Schloss derart "bearbeitet" dass man es erkennen kann.
Mit einem Elektropick z.B., dass da Messingspäne herausfallen. Ja, das geht natürlich auch.
Mein neugieriger Nachbar kommt auch immer mit seinem Elektropick und versucht meine Schließanlage aufzupicken...
Sag das doch gleich, dass Du mich bemerkt hast. Dann kann ich ja direkt auch mal klingeln und wir trinken was zusammen. :D

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