Start-up "Noki" - Türen per App ver-/entriegeln

Nachrichten des Tages von Koksa-Bordies zusammengetragen
  • Beitrag 18. Dez 2014 07:13

Re: Start-up "Noki" - Türen per App ver-/entriegeln

Für Katzenklappen taugt das auch, weil die Viecher die Transponder-Kopiergeräte nicht bedienen können.
mhmh
Franzose...
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  • Beitrag 18. Dez 2014 07:47

Re: Start-up "Noki" - Türen per App ver-/entriegeln

Bei einer "sicheren" Haustür ist es kein Thema, da die Sicherheit aufzuweichen ist tabu. Aber in vielen Wohnanlagen klingelt man irgendwo, "Paket für (murmel nuschel)" und brrrr, offen. Da kann man sich auch einen Chip machen lassen...

S.
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stefan-1
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  • Beitrag 18. Dez 2014 18:01

Re: Start-up "Noki" - Türen per App ver-/entriegeln

stefan-1 hat geschrieben: . . . gibt es das schon länger...

sag (schreib) ich doch, halt die bestehenden Technologien untereinander verknüpft, und schon kann man da ganz lustige Dinge machen . . .
. . . so kannte ich auch mal ein Hoftor welches mit einem Mobiltelefon geöffnet werden konnte, indem einfach die Fahrer die Telefonnummer kannten und im normalen GSM-Telefon gespeichert hatten, und in dem Schlatschrank war einfach ein altes Telefon mit PrePayed-Karte das einfach mit Netzteil "akkulos" gemacht wurde, und anstelle des Vibrator-Motors wurde dann der Impuls zum Öffnen weitergeleitet ... und wenn man den "Code" wechseln wollte hat man einfach ne neue Karte in das 'Hänndie' gemacht . . . großer Vorteil hier ist das das "Klingeln-lassen" kein Geld kostet, abgesehen das heut die meisten 'eh ne 'Flääät'haben ... und so ein Mobiltelefon als elektronischer Schlüssel ist gut weil so ziemlich jeder so ein Teil hat . . .

Mit ein bisserl Elektronik kenntnisse kann man auch viel mit diesen 858 MHz-Fernbedienungen basteln ...

stefan-1 hat geschrieben:Aber in vielen Wohnanlagen klingelt man irgendwo, "Paket für (murmel nuschel)" und brrrr, offen. Da kann man sich auch einen Chip machen lassen...

. . . genau so sehe ich es auch, hier gehen die meisten immer von Hochsicherheitsbereichen aus, aber gerade die "Tageschverschlüsse" sind doch eher das "logistische" Problem, wenn z.B. temporäre Zutritte ermöglicht werden sollen, und man nicht gerade den Schließanlagenschlüsssel zur Haustüre ausgeben will, oder es halt Personalzugänge sind oder Hofeinfahrten wo die unterschiedlichsten Menschen zutrittsberechtigt sein sollen ... usw ... und da kann man halt mit Fernbedienungen oder ähnlichen die Schließanlage schützen das dann nicht jeder so einen Schlüssel in die Hand gedrückt haben muss ... usw... (je nach örtlicher Situation) . . .
Bei Privaträumen (wo wenige Schlüsselträger sind) daher ja der erwähnte Trick das man vorrübergehend dann irgend welche alten Zylinder als "Handwerker-Lösung" einbaut, und im normalen Leben dann wieder seine Anlagenzylinder verschraubt ... usw ...

bei Hochsicherhietsbereichen (z.B. Lagerräume und Werkstätten die etwas Außerhalb liegen) kann man damit leben das die wenigen zutrittsberechtigen Personen ein dickes Schlüsselbund haben wo dann halt die Chubbschlüssel oder sonstige merkwürdige Schlüssel zu hochsicherheitsschlössern dran sind, und wenn man da nicht täglich "rum-jumpt" braucht es da auch kein "Ein-Schlüssel-Kompfort" ...

Gleich ist überall das man den nötigen Kompromiss aus Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit, Betriebssicherheit/Zuverlässigkeit und Wirtschaftlichkeit wählt, und da dann die jeweiligen GeGebenheiten dem Zweck angepasst sein sollten ...
„KLiMAN0TSTAND“ .... drehen die bunten Ökos jetzt ganz durch ?
Christian
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  • Beitrag 19. Dez 2014 12:14

Re: Start-up "Noki" - Türen per App ver-/entriegeln

Ob der "Erfinder" des Namens "Noki" dabei an Ikon gedacht hat? Wie ist das, wenn man ein Werk einfach umdreht, hebelt das Marken- oder Urheberrechte tatsächlich aus? Mir käme da eine Idee...
Retak
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  • Beitrag 19. Dez 2014 13:28

Re: Start-up "Noki" - Türen per App ver-/entriegeln

Oder Nokia?

Welche Bedeutung hat Noki in der Sprache des Erfinders/in anderen Sprachen?

SKB Schließtechnik?

Idla Discount-Märkte (Idla West und Ost ;) )?

SEC?

SUBA?

AVVE ;) ?

S.
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stefan-1
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  • Beitrag 19. Dez 2014 13:54

Re: Start-up "Noki" - Türen per App ver-/entriegeln

Ich denke mal, er hat an "no key" gedacht, so wie die Noke Leute: https://www.kickstarter.com/projects/fu ... th-padlock
mhmh
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  • Beitrag 19. Dez 2014 17:09

Re: Start-up "Noki" - Türen per App ver-/entriegeln

stefan-1 hat geschrieben:AVVE ;) ?

S.

Den finde ich am besten! :D
rondeLoro
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  • Beitrag 19. Dez 2014 17:29

Re: Start-up "Noki" - Türen per App ver-/entriegeln

Retak hat geschrieben:Ob der "Erfinder" des Namens "Noki" dabei an Ikon gedacht hat? Wie ist das, wenn man ein Werk einfach umdreht, hebelt das Marken- oder Urheberrechte tatsächlich aus? Mir käme da eine Idee...

Das Dir, Retak, es auffällt ist natürlich kein Wunder, wenn man dein Hobby weiß löl
... aber sonst glaub ich es kaum, würde man hier eher an einen Hähndie-Hersteller denken, diese Firma die sich in der Ruhrgebietsstadt Bochum besonders beliebt gemacht hat ... denke auch das es wie 'mhmh' schreibt eher von "no Key" kommt ... bei "SKB" oder "SEC" wird wohl auch niemand an die traditionellen Velberter Firmen denken, bei "SEC" währe hier eher die Vermutung das es von "SECurity" kommt, und dann mit "SECU-Lock" (Burgwächter) eng werden könnte, besonders wenn der Markauftritt dem Richter den Eindruck vermitteln würde das man hier auf deren Kundschaft es abgesehen hat ... oder ich würde Zylinderschlösser unter dem Namen CESS verkaufen ... bei AVVE sind die beden "V" recht auffällig, da wäre es schon eher der Fall das sich Stefan E.A. aus Wien (oder auch unser Stefan-1) daran stören könnte. . . auch wenn AVVE sich recht avvig anhöhrt, aber man könnte auch behaupten das . . .
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Christian
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  • Beitrag 25. Jul 2015 10:53

Re: Start-up "Noki" - Türen per App ver-/entriegeln

Nachtrag:

Noki hat sich aufgrund des Einspruchs eines Mobiltelefon-Herstellers mit Wirkung vom 15. Juli 2015 in Nuki umbenannt.

Auf den aktuellen Videos sieht das dann tatsächlich wie eine moderne Designversion des Abus/ELV-Motorschlüsseldrehers aus.

Die FAQ... Da steht, man muss der Versicherung nichts melden, weil die Tür in ihrer Sicherheit nicht beeinträchtigt wird. Klar. ich stemme neben der Tür ein Loch in die Wand, mache einen Karton davor und lasse innen den Schlüssel im Schloss stecken. Die Tür ist nicht verändert. Wie konnte der Einbrecher nur wissen, dass man mit der Hand den Karton durchdrücken, nach innen greifen und den Schlüssel drehen kann?

Und Schlüsselverlust? Doofe Frage: auf der Straße liegt ein Schlüssel. In einer anderen Straße liegt ein Handy. Was kann der Finder leichter zuordnen (wenn es nicht mit einer sicheren Pin gesperrt ist)?

S.
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stefan-1
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  • Beitrag 25. Jul 2015 11:05

Re: Start-up "Noki" - Türen per App ver-/entriegeln

:rubbingey ... ööööööhmt, welcher MobiltelefonHersteller es nur sein könnte, keine Idee wer da meint das sein Name fast getroffen wurde löl
stefan-1 hat geschrieben:Und Schlüsselverlust? ....

Ich will nicht gänzlich widersprechen, sicher durch das "Nuki" neue Sicherheitslücken entstehen, so jedes Produkt auch immer seine "Schattenseiten" hat, aber dennoch finde ich schon das man bei elektronischen Systemen auch einen großen Sicherheitsgewinn hat da man die Zugangsberechtigungen kontrolliert vergeben kann und ggf. entziehen kann ... alles immer seine zwei Seiten hat.
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Christian
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