wir haben an unserem allein stehenden Einfamilienhaus eine Biffar Haustüre. Diese ist aufgrund der Sicherheitsmerkmale der Türe wohl etwas "speziell", was den Schlosstausch anbelangt. Laut Biffar kann das Schloss nur durch einen speziell geschulten Schlüsseldienst getauscht werden, ansonsten aktiviert sich ein Sicherheitsmechanismus, der alles unwiderruflich sperrt.
Jetzt ist bei uns das werkseitig eingebaute Wilka-Schloss gebrochen und wir mussten am Freitag kurz vor Wochenende+Urlaub den nächstgelegenen Biffar-geeigneten Schlüsseldienst beauftragen, der uns einen Keso 8000 Schließzylinder einbaute, was uns inkl. 100 km Anfahrt rund 600 Tacken kostete.
Eigentlich wollten wir schon immer ein einfaches Schließsystem mit zwei Bereichen haben - Haus (Haustüre) und Garten (samt Gartentür, Gartentor, Garage und Briefkasten):
- Ein Schlüssel für Familienmitglieder, die alles sperren dürfen
- Ein Schlüssel für Nachbarn, die bei unserer Abwesenheit im Garten nach dem Rechten sehen und den Briefkasten entleeren dürfen, aber nicht das Haus sperren sollen.
Soweit die Ausgangslage, jetzt meine Fragen an euch:
- Laut Schlüsseldienst ist es nicht möglich, den vorhandenen Haustürzylinder nachträglich zu einem Schließsystem aufzurüsten. Ist das so korrekt? Wir müssten also erneut das Haustürschloss wechseln lassen?
- Kann man weitere Schließzylinder mit dieser Schließung anfertigen lassen (Briefkasten, Gartentor, ...)?
- Gibt es Transponderkappen für die Keso 8000-Schlüssel (für eine EMA mit Mifare DESfire)? Können diese Kappen auch nachträglich angebracht werden?
- Und, eher aus Interesse als aus Notwendigkeit: verlieren die aktuellen Keso 8000 Omega-Schlüssel wirklich öfter mal ihr "aktives Element" (was laut Schlüsseldienst nichts anderes als eine Stahlkugel ist)?




